Jan Peter Apel

Die Physik nach Einstein

Letzter Stand 8.9.2020


Die heutige Menge der Kenntnisse (nicht Erkenntnisse!) über die Natur ist fast vollkommen. Es gibt fast nichts mehr, was nicht irgendwann Irgendwer schon gesagt hat. Deshalb lautet die heutige Aufgabe auch "nur" noch, zu selektieren, was von dem vielen Gesagten richtig und was falsch ist. Das kann verglichen werden mit dem Finden der Splitter des Steins der Weisen in einem Haufen von Schottersplittern. Das "nur noch selektieren
" ist aber um ein zigfaches schwieriger als Neuentdeckungen zu machen, die sogar Manchem in der Vergangenheit ohne eigenes Zutun aus nur glücklichem Zufall in den Schoß fiel. Die heutigen Naturkenntnisse bestehen leider mehrheitlich aus Schrotteilen, insbesondere Einsteins Theorien. Einsteins einzige gefundene Wahrheit, daß unser Gewicht aus einer Newtonschen Beschleunigung von unten nach oben entsteht, blieb von Anfang an unbeachtet, da sie nach wie vor nicht als Splitter des Steins der Weisen erkannt wird.

Einstein begründete ein Physikverständnis, das sich vom Vorherigen darin unterscheidet, daß die Ursachen von Naturphänomenen nicht mehr direkt gesucht werden, sondern nur noch deren quantifizierbare Symptome mathematisch formuliert werden, um daraus deren Ursachen theoretisch zu bestimmen.
Es wurde z. B. nicht mehr gesucht, welche Dinge z. B. die Gravitation und die Zeitdilatation verursachen, sondern nur noch, wie diese sich berechnen. Trotz des Mangels an substanziellen Beweisen fühlen sich seit Jahrzehnten Mathematiker als Software-Physiker als bessere Physiker als Hardware-Physiker. Sie haben es geschafft, den Mainstream in der physikalischen Forschung mit nur wenigen wahren, aber vielen nur Scheinerfolgen zu gestalten. Nachfolgend sind zwei neue zweifelsfreie Experimente beschrieben, die dingliche Realitäten aufzeigen, die von der bisherigen Mathematik nicht beherrscht werden können.

Einsteins Hauptwerk war die mathematische Behandlung der Gravitationssymptome, wobei er die Ursache der Gravitation in geometrische Überdimensionen verschieben musste, um korrekte Ergebnisse zu erhalten.
Den Nobelpreis bekam er dafür zu Recht nicht. Joseph Larmor als weiterer Mathematiker postulierte die Existenz der Zeitdilatation durch nur mathematische Überlegungen, ohne sagen zu können, was sie ist. Warum? Die Mathematik kann abstrakte Korrelationen graphisch darstellen, aber niemals substanzielle Ursachen benennen.
Sowohl Gravitation als auch Zeitdilatation sind fundamentalste Dinge der Natur, ohne
ihre Ursachen zu kennen. Diese beiden mit der von Newton initiierten Bewunderung der Mathematik, die alles berechnen kann, führte dann zum  Wechsel von der dinglichen Natur zur nur abstrakten Mathematik. Das führte dann weiterhin dazu, daß nicht einmal mehr definiert werden kann, was Physik überhaupt ist. Richard Feynman blieb nur noch die Resignation: Physik ist Physik und Mathematik ist Mathematik.

Daß für die Gravitation Dinge hinzu erfunden werden mussten, beispielsweise eine dunkle Materie, die trotz aufwändiger und teurer Experimente nicht detektiert werden kann, stört Software-Physiker nicht. Inzwischen ist die theoretische Physik aber am Ende angelangt und kann sich seit Jahrzehnten nicht mehr weiter entwickeln: Die Probleme vermehren sich schneller als die Lösungen. Richard Feynman stellte schon fest: "Je weiter es geht, desto komplizierter wird es". Es wird nicht erkannt, daß dies ein sicheres Zeichen dafür ist, daß die Forschung in die falsche Richtung läuft.

Naturerforschung ist Kriminalistik, wer oder was ist der Täter, die Ursache für Naturphänomene. Wenn nur falsche oder gar keine Täter gefunden werden, gibt es nur einen einzigen Weg vorwärts: zurück zum Anfang. Aber wann hat man sich geistig verirrt?
Der Zeitpunkt, an dem sich die Physik von einem Hardware- zu einem Software-Paradigma wandelte, ist sicherlich eine Untersuchung wert. Einstein gründete seine mathematische Sicht der Natur auf zwei Säulen:

1) Die Lichtgeschwindigkeit ist gleichzeitig absolut und relativ konstant, sie ist der Fixpunkt aller Bewegungen, jedoch ohne realen Bezugspunkt.
2) Die gekrümmten Parabeln von frei fallenden Körpern sind eigentlich gerade Linien, Newtons Trägheitsgeraden.

Das Ergebnis von beiden sind Raumkrümmungen in Überdimensionen, die aber nicht nachweisbar
sind. Die Frage ist also erlaubt, ob die Natur so etwas überhaupt kann.

Wie kam Einstein auf die Annahme einer absolut und relativ konstanten Lichtgeschwindigkeit? Es war seine Interpretation des Ergebnisses des Michelson-Morley-Experiments. Das wurde gemacht, um den Äther als Dinglichem  nachzuweisen, denn er war
 bis dahin für Hardware-Physiker der wesentlichste Bestandteil der Welt. Das Ergebnis war enttäuschend. Anstelle eines erwarteten sehr hohen Wertes fast null, nur ein winziger Meßwert, der einfach unter den Teppich gekehrt wurde. Die Frage, ob das Quasi-Nullergebnis des Experiments ein absoluter Beweis ist, wurde nicht gestellt. Aber: Etwas nicht gefunden zu haben, und das auch noch mit nur einem einzigen Experiment, ist niemals ein Beweis dafür, daß das, wonach gesucht wurde, auch tatsächlich nicht existiert. Heutzutage läßt sich die dunkle Materie in vielen teuren Experimenten nicht nachweisen, trotzdem läßt man von ihrer Existenz nicht los. Gleiches gilt für das Graviton als Teilchen der Gravitationskraft.

Einstein kümmerte sich auch nicht um den kleinen Meßwert des Versuchsergebnisses und proklamierte ohne ein für seriöse Physik erforderliches Kontrollexperiment, daß es den Äther nicht gibt. Er setzte sich durch, die Mehrheit der Hardware-Physiker folgte ihm. Eine kleine Vorschau auf die Konsequenzen von Einsteins Überzeugung: Später musste eine dunkle Materie hinzu erfunden werden, um wenigstens Teile dessen zu ersetzen, wie der Äther wirkt.

Nun gibt es aber zwei neue Experimente, die wegen der Unverständlichkeit ihrer Ergebnisse noch unter der Decke  gehalten werden. 

Experiment 1.
An vertikal nach oben fließendem Licht wurde dessen Frequenz gemessen. Das Ergebnis widerspricht Einstein, daß die Lichtgeschwindigkeit in jeder Hinsicht absolut konstant ist. Die Messung zeigt, dass die Lichtfrequenz nach oben hin kleiner wird, d. h. sich die Wellenlänge vergrößert, das Licht röter
 wird. Zunächst kann es sich nicht um einen Doppler-Effekt handeln, da die Messgeräte fest installiert sind und sich nur das Licht bewegt. Wie kann das sein? Die Forscher sind ratlos.


Die Lösung des Rätsels:
Die Skizze zeigt, wie Luft von überall in ein Loch strömt. Die Geschwindigkeit der Luft beschleunigt sich bis zum Erreichen des Loches. Ein Lautsprecher erzeugt Schall in dem Loch, der sich gegen den sich beschleunigenden Luftstrom bewegt. Wird die Schallfrequenz im Luftstrom gemessen, zeigt sich, daß sie mit zunehmendem Abstand vom Einströmloch weg kleiner wird.

Wie kommt das? Es ist doch der normale Doppler-Effekt bei nur ungebräuchlicher Anordnung.
Die Frequenz, die der Lautsprecher unmittelbar vor ihm in der entgegen kommenden Luft erzeugt, ist höher als die, mit der er selbst schwingt. Mit zunehmendem Abstand verlängern sich die Wellen des Schalles, da der Gegenstrom von Luft langsamer wird, so daß auch die Tonfrequenz abnimmt. In einem Abstand zum Lautsprecher, in dem der Luftstrom nicht mehr wahrnehmbar ist, wird die niedrigere Schallfrequenz erreicht, mit der der Lautsprecher seinen Schall erzeugt hat.

Astrophysiker wissen gar nicht, was sie für ein 
Glück haben, Temperaturen der Sterne richtig zu messen, obwohl die Lichtfrequenz am Entstehungsort höher ist und erst mit entsprechendem Abstand auf den Wert fällt, der der Tenperatur entspricht. Allerdings ist die Frequenzerhöhung beim Einfall auf die Erde zu berücksichtigen.


Die Bedeutung des Ergebnisses einer Frequenzreduzierung des aufsteigenden Lichts ist nun:
Wenn Licht seine Frequenz nach oben hin senkt, muß es ebenso wie der Schall in der Luft die Schwingung seines Mediums sein, das
sich ihm beschleunigend entgegen kommt. 

Für Schall ist die Luft das schwingende Medium. Und für Licht? Das kann nur der Äther sein. Und zwar genau der, den Einstein aus der Physik verbannt hat und der mit dem Michelson-Morley-Experiment gesucht wurde. Robert Laughlin (Nobelpreis 1998) schrieb über Licht: "Die Quanteneigenschaften von Schall stimmen mit denen von Licht überein." Licht ist also auch die Schwingung eines Mediums.


Wie kam es zu dem falschen Ergebnis des Michelson-Morley-Experiments?
Die verwendete Meßtheorie war falsch. Diese setzte zwar richtigerweise voraus, dass der Äther das Schwingungsmedium des Lichts ist. Es sollte also einen Geschwindigkeitsunterschied für Licht geben, das in Richtung gegen
die Ätherbewegung und in Richtung zur Seite fließt. Beides ist richtig und kann auch nicht falsch sein.
Aber: Wo ist gegen und wo zur Seite hin? Der Lichtfluß gegen den Äther und seitlich wurde horizontal auf der Erdoberfläche erwartet, da sich die Erde auf ihrer Umlaufbahn um die Sonne durch den als ruhend geltenden Äther bewegt, so daß der Äther entlang der Erdoberfläche als Fahrtwind entlang flösse. Das Ergebnis war aber nur das zuvor beschriebene, dieser erwartete Fahrtwind war nicht da.

Das Experiment mit aufsteigendem Licht zeigt nun, daß das Medium, dessen Schwingung Licht ist, von oben nach unten
fließt und nicht horizontal, wie damals angenommen. Die nächste Forschungsaufgabe ist damit also, heraus zu finden, warum der Äther in die Erde fließt. Forscher werden also nicht so schnell arbeitslos.


Damit ist die erste Säule von Einsteins Theorien gefallen. Licht ist die Schwingung des Äthers, der tatsächlich existiert. Licht ist gegenüber dem Äther konstant, bleibt aber weiterhin für alle anderen Bewegungen der Newtonschen Physik der Maßstab aller Geschwindigkeiten. 


Experiment 2.
Es ist ein Experiment im Kontext der Gravitationsforschung. Atomuhren wurden neben einem schweren rotierenden Schwungrad aufgestellt. Beide werden mit einer entfernteren Uhr verglichen.
Das Ergebnis: Die Uhr neben der Abwärtsseite des Schwungrades geht langsamer, die an der Aufwärtsseite schneller als die weiter entfernte Vergleichstuhr. Wieder sind die Forscher ratlos.


Das Lichtexperiment zeigt, daß Äther von oben nach unten in die Erde fällt. Damit kann davon ausgegangen werden, dass es allgemein in Materie einfließt, d. h. auch in die Masse des Schwungrades. Das hat zur Folge, daß es beim Abwärtsfließen auch in die sich abwärts bewegende Seite des Schwungrades eindringt. Da er dabei den nach unten gehenden Materieteilchen des Schwungrades folgen muß, steigt seine Geschwindigkeit in der Nähe der sich nach unten bewegenden Seite des Schwungrades an. Das Gegenteil geschieht an der aufsteigenden Seite des Schwungrades, der Ätherfluß von oben nach unten wird dort verringert. Dieser Effekt ist sogar als Lense-Tirring-Effekt bekannt, jedoch ohne zu wissen, was seine Ursache ist.

Die Uhren in der Nähe des Schwungrades werden also auf der Abwärtsseite des Schwungrades vom Äther schneller und an der Aufwärtsseite langsamer durchströmt. Bewegungen gegenüber dem Äther sind die Geschwindigkeiten, aus denen Zeitdilatationen
entstehen, was auch noch nicht bekannt ist
Die entferntere Vergleichsuhr wird vom Äther mit der Geschwindigkeit durchströmt, mit der der Äther in die Erde fällt. Diese Geschwindigkeit ist die Fluchtgeschwindigkeit von der Erde. Das ist die Geschwindigkeit, die benötigt wird,
um gegen den Ätherstrom von der Erde wegzukommen. Die Zeitdilatation, die sich aus dem fallenden Äther ergibt, wird gravitative Zeitdilatation genannt. Hier stellt sich nun heraus, daß in den Uhren auch diese die Folge einer Geschwindigkeit in Bezug zum Äther ist. Und das Prinzip der Kausalität, daß es für jedes Naturphänomen nur eine einzige Ursache geben kann, ist nun endlich auch für die Zeitdilatation erfüllt. Damit sind die gemessenen Zeitdilatationen der Uhren in der Nähe des Schwungrades erklärt.

Auch dieses Experiment führt damit zu dem Ergebnis, daß es den Äther gibt. Und sogar das Michelson-Morley-Experiment hätte den Äther gemessen, wenn es die Lichtgeschwindigkeit in der Vertikalen gegen die in der Horizontalen gemessen hätte. Das ist mit heutigen Geräten einfach möglich, aber: man darf es nicht machen!

Daß rotierende Massen den Äther um sich herum mit in Drehung versetzen, bedeutet für schwarze Löcher mit ihren sehr großen Massen (bis zig Milliarden Sonnenmassen) und sehr hohen Umdrehungszahlen, daß ihre Kerne einen konkreten geometrischen Durchmesser besitzen müssen, um den Äther um sich herum bis zu Entfernungen von Lichtjahren mit in Umdrehungen versetzen zu können. Eine Singularität, also ein Kern mit Radius null (und den dazu gehörigen Phantastereien wie Wurmlöcher), ist somit reine Phantasie.

Mit diesen beiden Experimenten sind nun die Relativitätstheorien insgesamt gestorben. Die spezielle Relativitätstheorie wird auch noch durch das Hafele-Kaeting-Experiment widerlegt. Dessen Ergebnisse stimmen nur dann mit der Realität überein, wenn die Vergleichsuhr zu denen in den Flugzeugen, die die Welt mit und gegen ihre Umdrehung umrunden, nicht auf der rotierenden Erdoberfläche steht, sondern zum Fixsternhimmel bzw. dem Äther in Ruhe ist.
Es verbleiben für weitere Erklärungen der Welt die, was der Äther und was die Zeitdilatation ist. Letzteres wird folgend kurz erklärt, tiefgreifend im Artikel "Zeitdilatation". 

Keine andere Sache der Natur hat damit mehr Beweise als die für die Existenz des Äthers. Ihn zu ignorieren ist mehr als fahrlässig, es ist eine Ablehnung der Wahrheit. Damit ist es unerläßlich, die Welt mit der bisher noch unbekannten masselosen Substanz, des Äthers, wieder zu ergänzen, ohne die Maxwell seine elektromagnetischen Formeln gar nicht
hätte erschaffen können. Und eine "dunkle Materie" wird überhaupt nicht mehr benötigt.

Das Erstaunlichste ist nun, daß das zweite Experiment direkt zeigt, was Schwerkraft ist:
Gravitation ist der Fluß des Äthers in Materie mit allem, was sich in ihm befindet wie Staub, Meteoriten und sogar großen Himmelskörpern. Eine Anziehungskraft, die von Massen ausgeht, gibt es nicht, Newton selbst
schloß sie bereits  aus. Ein zusätzlicher Beweis für diese "Freßtheorie" der Gravitation ist: sie erklärt zum ersten Mal, warum sich die Gravitationswirkung ausgerechnet mit dem Quadrat zur Entfernung ändert.

Für Galaxien bedeutet das wahre Gravitationsprinzip, daß Sterne in ihnen nicht wie in Planetensystemen dem Prinzip den zentripetalen/-fugalen Kräften folgen, sondern sich mit dem Äther
bewegen, in dem sie sich befinden und der schweifförmig in die Zentren der Galaxien strömt. Sie können aber auch eigene Bewegungen im Äther besitzen. Alles in allem:

Der Äther ist als Zero Point Field (ZPF) der Bezug für alle Geschehnisse im Kosmos.
Es ruht jedoch nicht im Raum, sondern fließt örtlich
in Materie wie eben Himmelskörper ein.
 Und wir leben mitten auf einem "Loch", in das der Äther fließt und uns total verwirrt.


Die Frage zu lösen, was der Äther ist, ist die neue Aufgabe der Hardware-Forschung.
Die Hardware-Physik hat damit das Rätsel der Gravitation ganz ohne Mathematik gelöst und Richard Feynmans Vorhersage bestätigt sich: "... daß letztlich die Physik der Mathematik nicht bedarf".


Zum vollständigen Verständnis der Welt fehlt jedoch noch eines: "Was ist Zeitdilatation?" Und damit
natürlich auch "Was ist relativistisch?" Beide sind rein physikalisch, d. h. Hardware und erfordern daher auch keine mathematischen Darstellungen.

In der Philosophie ist Zeit ein Rätsel. Nicht jedoch in der Physik. Da ist
Zeit sogar Hardware. Das Prinzip der Zeit ist: Zeit ist Veränderung. Wenn sich nichts ändert, gibt es keine Zeit. Deshalb ist Zeit auch an Materie gebunden, eine "Raum"-Zeit kann es also nicht geben.
Der Sonnentag war Ausgangspunkt für alle Zeitdefinitionen als Maßstab für das Warten auf einen immer wiederkehrenden Zustand. Für die Physik als Erklärung der Natur ist Zeit sinnvoller als die Umdrehungen der  Elektronen um ihre Atomkerne als Zeiteinheiten zu definieren. Ein Atom ist damit die Ur-Uhr der Mechanik der Welt. Wie funktioniert diese Uhr?
Unabhängig davon, ob die Elektronen als Teilchen oder Wellen vorliegen, ist die Dauer einer Umdrehung die Wartezeit, in der sich das Elektron oder seine Welle einmal mit Lichtgeschwindigkeit um den Atomkern bewegt. Dieses Umkreisen ist reine Mechanik. Elektromagnetische Wellen sind als Schwingungen einer realen Substanz,
des allerdings masselosen Äthers, ebenfalls Hardware. Die Elektronen oder ihre Wellen müssen dabei aber selbständig um ihre Atomkerne in und gegenüber dem Äther kreisen, der den ganzen Weltraum bis in die Atome hinein ausfüllt.
Bewegt sich also das gesamte Atom in und gegenüber dem Äther, können die Elektronen oder deren Wellen nur auf Zykloiden- oder Schraubenlinienbahnen dem Atomkern folgen. Damit dauern die Umkreisungen länger, die Atomuhr geht langsamer. Bei Lichtgeschwindigkeit des Atoms können sie weder seitlich auf Schraubenlinien noch durch Überholungen und wieder zurückfallenden Zykloidenbewegungen dem Atomkern folgen, sie benötigen ihren gesamten Vorrat an Geschwindigkeit in Höhe der Lichtgeschwindigkeit, um überhaupt mitzukommen.

Aber nicht nur die Elektronen drehen langsamer:
Auch alle großen Räder von Maschinen drehen sich langsamer. Zum Beispiel ein Propeller, der sich auch nicht mehr drehen könnte, wenn das Flugzeug mit Lichtgeschwindigkeit fliegt. Der Propeller benötigte dann auch seine maximal mögliche Geschwindigkeit, um überhaupt mit dem Flugzeug mit zu kommen, er kann keinerlei seitliche Bewegungen mehr ausführen. Insgesamt ergibt sich:

Jeder mechanische Vorschub gleicher Größe besteht aus
der immer gleichen Anzahl von Umdrehungen der Elektronen um ihre Atomkerne.
Mit ihren Bahnen um die Atomkerne sind die Elektronen das Herzstück,
das "Antriebsritzel", der gesamten Mechanik des Universums.
Und: Es gibt nur die Newtonsche Physik und sonst keine. 

Die Verlangsamungen der Uhren und allen Maschinen, auch des Stoffwechsels und unserer Gedanken im Gehirn, wenn sie sich gegenüber dem Äther bewegen, sind die Zeitdilatation.
Die Zeitdilatation ist ein klassischer mechanischer Vorgang, dem die gesamte Newtonsche Physik unterliegt. Bei Lichtgeschwindigkeit stehen alle Uhren und Drehbewegungen still, nur die dann tote Materie selbst bewegt sich noch im Äther, als einzelne Partikel oder größere Einzelobjekte oder große Inertialsysteme.

Newtons Weltanschauung mit einer gleichen Zeit für alles ist nicht falsch. Sie bezieht sich aber nur auf das Universum als Ganzes und würde durch ein Objekt aufgezeigt, das niemals irgendeine Bewegung gegenüber dem Äther bekam, also niemals durch eine Kraft gegen seine Trägheit beschleunigt wurde. Wobei Trägheit das Nächste darstellt, das ergründet werden muß. Im Allgemeinen wird es als etwas Wirkendes wie Reibung dargestellt, insbesondere in der Londoner Erklärung als bremsende Wirkung durch das Publikum in einem Saal, das das schnelle Durchschreiten einer bekannten Person verlangsamt. Trägheit ist die Eigenschaft, daß ein Massekörper seine Geschwindigkeit gerade nicht verlieren will!
Alle Inertialsysteme sowie einzelne Objekte, wie das Leben auf der Erde, haben ihre individuellen Zeiten entsprechend ihrem Bewegungsstatus gegenüber dem Äther. Auch ist die Erdoberfläche in der Horizontalen ein Inertialsystem, nicht aber in der Vertikalen. Deshalb kann Billard nur in der Horizontalen gespielt werden.

Das Gesamtergebnis: Die Welt ist genau so, wie sie auch aussieht.

Es bleibt noch die Erklärung dessen, was relativistisch ist. Relativ und relativistisch sind Adjektive. Für relativ gibt es das Gegenteil, absolut. Relativistisch ist allein, so wie eine Farbe wie gelb oder rot
allein ist. Nur schwarz hat ein Gegenteil, weiß. Aber das sind keine Farben, sondern schwarz bedeutet das Fehlen aller Farben, weiß ist die Summe aller Farben.
Alle Naturabläufe, die einer Zeitdilatation unterliegen, sind relativistisch. Aber nicht die Dinge selbst, von einzelnen Objekten bis zum größten Inertialsystem, sondern nur die Zeit in ihnen, die langsamer läuft. Auch wir leben  relativistisch, wir haben eine Zeitdilatation durch unsere Bewegung gegenüber dem Äther, auch wenn wir diese nicht sehen, wir werden nämlich vom Äther durchströmt, der in die Erde fließt, "bewegen" uns also tatsächlich gegenüber ihm. 
Bei allen Naturgeschehnissen muß in allen Formeln der Newtonschen Physik die Zeit mit dem relativistischen Faktor verknüpft sein, denn die Newtonsche Physik
läuft in Inertialsystemen mit deren Eigenzeiten ab. Da der Unterschied bei den uns gebräuchlichen Alltagsgeschehnissen aber so gut wie null ist, wird der relativistische Faktor einfach weggelassen. Der relativistische Faktor gehört aber genau so zur Zeit wie actio zu reactio, beides ist unzertrennlich.

Erwähnenswert ist noch ein Ausrutscher von großer Bedeutung. Unmittelbar nach Joseph Larmors mathematischer Entdeckung der Zeitdilatation wurden alle möglichen Interpretationen aus der mathematischen Formel für den Impuls herausgequetscht. Dies ist in der Regel von Erfolg gekrönt, nicht
aber hier.
In der Formel des relativistischen Impulses mit Masse mal Geschwindigkeit wurden alle
nach den mathematischen Multiplikationsregeln erlaubten Verknüpfungen des relativistischen Faktors mit den  Größen Masse, Länge und Zeit hergestellt. Das Ergebnis: Es würde eine Massenvermehrung, eine Längenkontraktion und eine Zeitdilatation geben. Die Zeit hatte wahrscheinlich Glück, überhaupt noch dabei zu sein, obwohl es ohne sie überhaupt keine Zeitdilatation gäbe. Der relativistische Faktor ist kein substanzloser theoretischer Wert, der von außen in die Impulsformel durch mathematische Regeln auf die einzelnen physikalischen Größen des Impulses verteilt werden kann, sondern er beziffert ausschließlich die Verlangsamung des mechanischen Vorgangs der Zeitentstehung.
Was hat also die Zeitdilatation mit der Masse und der Länge zu tun? Nichts! Es ist der größtmögliche Lapsus, der in der Forschung gemacht wurde. Und es ist noch schlimmer, weil die Zunahme der Masse, die Verkürzung der Länge und die Verlangsamung der Zeit auch noch gleichzeitig nebeneinander existieren würden! Eine solche Interpretation verstößt sogar gegen die Mathematik, da der relativistische Faktor ja nur einmal in der Formel des Impulses enthalten ist. Was aber zu beachten ist: Der relativistische Impuls ist der tatsächlich wirkende Impuls! 

Es gibt keine relativistische Zunahme von Masse und Verkürzung von Längen!

Alle Ereignisse im Universum verlaufen nach Newtonscher Physik in Inertialsystemen mit deren relativistischen Zeiten,
deren Eigenzeiten. Und die maximale Newtonsche Geschwindigkeit ist selbstverständlich unendlich! Obwohl das absolut nur die Geschwindigkeit von Lichtgeschwindigkeit ist, nämlich die gegenüber dem Äther. Nur bei den relativistischen Geschwindigkeiten, das sind die, mit denen die Newtonsche Physik abläuft, stimmt die Aussage, daß im Weltraum eins plus eins gleich eins ist, womit die Addition von zwei aufeinander zulaufenden Objekten mit jeweils Lichtgeschwindigkeit gemeint ist, bei denen die für die Newtonsche Physik geltende relativistische Differenzgeschwindigkeit zwar unendlich plus unendlich ist, die Summe dann aber eben auch nur unendlich. Die gegenseitige absolute Differenzgeschwindigkeit, die gegenüber dem Äther, ist jedoch selbstverständlich doppelte Lichtgeschwindigkeit.

Das Paradigma, die Ursachen von Naturereignissen aus mathematischen Formulierungen ihrer Symptome herauszufinden, führt eher zu falschen Ergebnissen als zu Wahrheiten. Der Königsweg, die Geheimnisse der Natur zu entdecken, ist und bleibt die kriminalistische Suche in der Hardware der Natur, die sich nicht an die Regeln der  Mathematik hält, obwohl sich die Mathematik auf fast alle Symtome der Natur anpassen kann. Aber: die Natur bleibt Boß, die Mathematik nur Slave.


Dunkle Physik

Wenn man etwas nicht erklären kann, sucht man im Drumherum, ob da nicht etwas ist, das zur Klärung führt. Früher waren es Götter, heute dunkle Materie und dunkle Energie. Im Temperaturhintergrund aus dem Urknall ist auch schon eine dunkle Strömung angedacht.


Im Kosmos gibt es ein großes Problem:
Mittels des Dopplereffektes wurde gemessen, daß die Umlaufgeschwindigkeiten von Sternen in den Galaxiearmen für das Prinzip Zentripetal- gegen Zentrifugalkraft zu hoch sind, sie müßten nach außen wegfliegen. Genau das tun sie aber nicht. Also wurde eine dunkle Materie hinzu erfunden, die in Menge und Ort so verteilt ist, daß sie das verhindert. Selbstverständlich läßt sich so etwas geistig auch gestalten und mathematisch fixieren. Aber: Wahrheit wird das erst dann, wenn diese dunkle Materie auch dinglich gefunden ist. Wenn das nicht gelingt, erfordert die physikalische Vernunft, daß es wieder zurück zum Ausgangspunkt geht, also zum offenen Rätsel, warum die Galaxiearme nicht wegfliegen. Dieses Handlungsgebot ist durchaus als eine physikalische Regel zu verstehen, die eingehalten werden muß.

Die Suche nach der dunklen Materie ist jetzt seit Jahrzehnten erfolglos, so daß es an der Zeit ist, einzusehen, daß es sie nicht gibt. Was bleibt?
Wenn es keine Lösung
vom Drumherum gibt, muß diese in der Sache selbst gefunden werden. Also ist zu überprüfen, was dazu führte, daß die Sterne in den Galaxiearmen wegfliegen müßten.
Die Formeln für Zentripetal- und -fugelkraft stimmen zwar bei Planetensystemen, aber die Anordnung der Planeten unterscheiden sich ganz wesentlich von denen der Sterne in den Galaxiearmen: sie bilden keine Schweife ihrer Positionen. Also müßte erst geklärt sein, warum sich die Sterne in den Galaxiearmen
so andersartig verteilen.
Weiter ist die Messung der Geschwindigkeit von Sternen in den äußeren Galaxiearmen zu hinterfragen. Licht wäre angeblich keine Schwingung eines Mediums wie z. B. bei Schall eine der Luft und würde außerdem immer mit seiner absolut konstanten Geschwindigkeit auf Körper aufprallen oder von ihnen ausgehen. Also kann bei Licht ein Dopplereffekt nicht entstehen. Was tat man? Man nannte den nicht leugbaren Dopplereffelt einfach "relativistischen" Dopplereffekt. Aber, es gibt keine Definition für diesen, und es geht auch nicht. Ein "relativistischer " Dopplereffekt ist nichts anderes als die Verschleierung des Unwissens, warum bei Licht trotz fehlendem Schwingungsmedium ein Dopplereffekt auftritt. Mit "relativistisch" wird das Problem geschickt aus der Schußlinie in ein Gebiet verschoben, wo niemand so recht mitkommt und es einfach geglaubt wird. 


Nun hat sich zuvor zweifach ergeben, daß es den Äther doch gibt. Und er bewirkt nicht nur die Gravitation, sondern er ist sie. Er fließt mit allem, was
sich in ihm befindet wie Sterne und Staub, in Richtung der Zentren der Galaxien. Warum ist die neue spannende Aufgabe der Forschung. Im inneren Bereich von Galaxien, der ein starrer Wirbel ist, stimmen die Zentrifugal- und -petalkraftwirkungen dortiger Sterne mit denen in Planetensystemen überein. In den Schweifarmen jedoch nicht. Warum? Auch das muß erforscht werden. Ein Einzelstern in den Schweifen, die Strömungsfahnen von Äther sein können, hat dort seinen Platz gegenüber dem Äther, der spiralförmig zu den Galaxiezentren strömt. In diesem Ätherstrom kann er sich aber auch noch selbst bewegen. Dopplereffekte von Sternen in diesen Galaxiearmen müssen also danach aufgeschlüsselt werden, welche Anteile aus den Bewegungen resultieren, die der Ätherstrom hat und welche aus eigenen Bewegungen ihm gegenüber entstehen.

Nun könnte man sagen, daß die Idee einer dunklen Materie doch gar nicht so schlecht war, die sich jetzt nur als Äther entpuppt. Kann man. Wenn man aber bedenkt, daß
mit ihr nur ein paar Erscheinungen in der Natur erklärt werden könnten, mit dem Äther dagegen alle, von der Zeitdilatation über die Gravitation und dem Wesen des Lichts bis eben auch die Rotverschiebungen, hätte so etwas nie passieren dürfen. Wie könnte man zum Beispiel die Phänomene der Frequenzverminderung aufsteigenden Lichts und die Zeitdilatationen neben rotierenden Massen mit einer dunklen Materie erklären?
Sterne in den Galaxiearmen kreisen nicht um das Zentrum der Galaxien, sondern sind in Ätherströme eingebettet, die sie auf ihren Wegen mitnehmen. Der Äther ist der Fixpunkt für alle Bewegungen, ihm gegenüber definieren sich Geschwindigkeiten. Zum Beispiel sind die Ergebnisse aus den horizontalen Bewegungen mit und gegen die Erddrehung des Hafele-Kaeting-Expermiments erst dann nachvollzieh- und mit der formel der speziellen Relativitätstheorie berechenbar, wenn die Vergleichsuhr nicht mit der Erdoberfläche mit rotiert, sondern sich an den Erdpolen bzw. in Ruhe zum Sternenhimmel befindet.

Nicht das Licht ist der Bezugspunkt für Bewegungen im Kosmos, sondern der Äther.

Das zweite Problem im Verstehen des Kosmos ist, daß gemessene Dopplereffekte an Galaxien ergeben, daß sie sich um so schneller voneinander entfernen, je weiter sie voneinander entfernt sind. 
Nach dem Vorbild einer dunklen Materie war man schnell bereit, dem eine dunkle Energie zugrunde zu legen. Im realen Leben würde man solch einen Gedanken als hoch spekulativ bezeichnen. Er ist es auch und mit Sicherheit falsch. Hier nun eine auf Vernunft aufbauende These.
Wenn es den Big Bang gegeben hat, so muß sich der Kosmos immer weiter ausdehnen. Was ist der Kosmos? Er ist die noch unbekannte Substanz Äther, in dem und  aus dem sich nach Josef Larmor Materie erst gebildet hat. Damit ist auch zu folgern, daß sich die Dichte des Äthers endlos immer weiter verringert.
Lichtwellen sind Schwingungen des Äthers. Dehnt der sich aus, so werden die Lichtwellen länger, die Frequenzen geringer, es ergibt sich eine Rotverschiebung. Je weiter in die Vergangenheit zurück geblickt wird, also zu weiter entfernteren Galaxien, um so mehr sieht man diese in der damaligen sich schneller absinkenden Ätherdichte, also mit höherer  Rotverschiebung.

Das Hauptproblem Einsteins und der heutigen Wissenschaft des Kosmos ist die Gravitationskraft. Genau so, wie keine Teilchen der dunklen Materie gefunden werden konnten, ist auch die Verkörperung der Anziehungskraft, das Graviton, nicht gefunden worden. Also gibt es beide nicht. Die Gravitationskraft ist nur eine Fiktion, die zwar richtige Berechnungen ermöglicht, was aber keine physikalischen Beweise für ihre Existenz darstellen können. Mathematische Beweise gibt es nämlich auch für noch viele andere Gravitationstheorien wie z. B. die Feld- und die Minimalwegtheorie und wahr kann nur eine einzige sein. Eine zusätzliche "Gravitation" der dunklen Materie, damit Sterne in Galaxien bleiben und weiter entfernt eine überproportional steigende  Beschleunigung durch eine dunkle Energie sind nichts anderes als Versuche, ein falsches Weltbild zu sanktionieren, also Pseudophysik. Mit Hinzuerfindungen läßt sich alles erklären, das beweist sie aber nicht, sondern es sind Zirkelschlüsse. Gravitation ist das Fließen von Äther, wobei das Higggs-Teilchen möglicherwese ein Bestandteil von ihm sein kann, in Materie wie insbesondere Himmelskörper hinein, siehe im Buch "Die wahre Physik", ISBN 978-3-7412-2813-1.


Eine Gravitationskraft gibt es nicht!


Einstein

Was ist Einstein? Ein Mensch.
Kann ein Mensch die Natur regieren? Nein. Er versucht es aber immer wieder.  
Was ist die Natur? Sicht- und unsichtbare Hardware.
Was regiert die Natur? Naturgesetze.
Was sind Naturgesetze? Verhaltensweisen der Hardware der Natur, insbesondere von Ursache nach Wirkung.

Das Obergesetz: Alles in der Natur entsteht aus Dinglichem, Geister gibt es nicht. Das bedeutet auch: Großes besteht aus Kleinem.
Passen das Große und das Kleine nicht zusammen, wie zur Zeit in der Wissenschaft, so ist eines oder gar beides falsch.
Was ist von Anfang an das Problem des nicht zusemmen passen wollens? Die Schwerkraft.
Was ist sie? Eine Erfindung des Menschen. Einsteins einzig richtige und nachmeßbare Erkenntnis ist: unser Gewicht entsteht aus einer Beschleunigung nach oben. Aber, sagte es und vergaß es! Stattdessen suchte
er ergebnislos bis zu seinem Ende die Schwerkraft, obwohl seine allgemeine Relativitätstheorie als Beschreibung (nicht Erklärung!) der Bewegungsvorgänge des sichtbaren Kosmos eine solche gar nicht benötigt. Sie wurde bis heute auch nicht gefunden.
Ludwig Prandl
, der Vater der Aerodynamik, ahnte bis zu seinem Ende, daß er das Geheimnis, warum ein Flugzeug fliegt, nicht wirklich gefunden hatte. Er verstarb mit Magenschmerzen darüber. Einstein dagegen ahnte nicht einmal, daß mit der Schwerkraft irgend etwas nicht stimmen könnte.

Einstein wie Prandl machten den immer wieder gleichen Fehler, den wir alle machen: sie suchten nicht die richtige Sicht
zu den Vorgängen der Natur, das richtige Koordinatensystem.
Einstein nahm als Grundvoraussetzungen aller Naturphänomene und damit als Koordinatensysteme die Lichtgeschwindigkeit als Basis aller Bewegungeschwindigkeiten und die Fallkurven als Geodäten
mit Newtonschen Trägheitsgeraden an. Geodäten sind die absolut kürzest möglichen Verbindungen zweier Punkte. Prandl nahm, im Gegensatz zu Lilienthal, das bewegte Flugzeug selbst als Koordinatensystem des Fliegens.
Was ist falsch an diesen Annahmen? Alle sind relative Sichten aus bewegten Koordinatensystemen. Die Ergebnisse sind dementsprechend falsch. Bis heute weiß die Lehre nicht, warum eine Flugzeug fliegt und warum wir einer Newtonschen Beschleunigung von unten nach oben unterliegen, obwohl das alle mittels Sensormassen arbeitenden Beschleunigungsmesser anzeigen und Meßgeräte lügen nicht. Gravitative Beschleunigungen sind mit Beschleunigungsmessern für Newtonsche Beschleunigungen nicht meßbar. Deshalb wird die Schwerkraft auch als "Nichtnewtonsche Kraft" bezeichnet. Das aber ist nur eine weiter Erfindung wie die einer dunklen Materie und dunklen Energie. Es scheint zwar so, als ob eine unsichtbare Kraft Gegenständ beim Fallen nach unten beschleunigt und mathematische Rechnungen stimmen
damit auch, es gibt aber noch mehrere andere Berechnungen ohne Anziehungskraft wie z.B. die Feldtheorie (wobei "Felder" ebenfalls abstrakte mathematische Erfindungen sind) , die auch stimmig sind. Das beweist aber eines, daß nämlich Mathematik in der Physik nichts beweisen kann.

Wie kommt man zur Lösung aller Probleme, insbesondere dem, daß das Große nicht zum Kleinen paßt? Mit der Findung des absoluten Nullpunktes der Welt. Nur mit ihm klären sich auch die Dinge wie Fliegen und Fallen. Einstein fand ihn nicht und seine Nachfahren suchten ihn nicht.
Einsteins Ersatz eines absoluten Fixpunktes sind die wundersame absolute Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, gegenüber wem oder was auch immer, was vom Experiment 1 widerlegt wird, und die Bewegungsbahn eines kräftefreien Körpers gemäß Newton's Trägheitsbahn, so daß sich der Raum um einen Körper
so krümmen muß, damit die Bahn des Körpers eine Geodäte wird, nämlich gerade und geschwindigkeitskonstant. Gerade und geschwindigkeitskonstant: gegenüber wem oder was eigentlich? Die Frage ist also: in welchem Koordinatensystem ist die Geodäte einer Fallkurve eine Gerade?

Für beides, Lichtgeschwindigkeit wie Geodäte, fehlt ein gemeinsamer absoluter Bezugspunkt bzw. ein Bezugsfeld.
Die Oberfläche eines Himmelskörpers, wie z. B. die der Erde, kann der absolute Bezugspunkt oder das Bezugsfeld nicht sein, sonst gäbe es all die Schwierigkeiten im Verständnis der Welt nicht und wir hätten schon lange den absoluten Durchblick im Universum.

Damit zur Lösung der Probleme.
Einstein liegt richtig, wenn er sagt, daß die Geodäte der Fallkurve eines kräftefreien Körpers eine Newtonsche Trägheitsgerade ist.
Das Problem dabei ist aber, daß das nicht so aussieht! Warum nicht? 
Ganz einfach: wir beobachten die Fallbahnen in einem falschen Koordinatensystem. Und das ist eins, das sich nicht nur bewegt, sondern sich auch noch beschleunigt. Beschleunigt in genau der Größe, die unser Gewicht entstehen läßt und sich messen läßt. Daß uns der liebe Gott an einen solchen Platz gestellt hat, könnten wir ihm schon übelnehmen, aber es ist nun mal so.
Um den Kosmos zu verstehen, müssen wir leider geistig aus unserer Haut heraus und den Standort des absoluten Nullpunktes bzw. des Nullpunktfeldes einnehmen. Und das ist tatsächlich Einsteins kräftefreier Körper, jedoch nur dann, wenn dieser vertikal mit Fluchtgeschwindigkeit auf die Erde fällt. Nur dann besitzt er keinerlei Newtonsche Bewegungen aus voran gegangenen Beschleunigungen gegen seine Trägheit. Dieser Körper repräsentiert aber nur den absoluten Bezugspunkt aller Bewegungen im Universum, er selbst ist es nicht.
 
Wie aus dem zweiten Experiment, den Zeitdilatationen nahe rotierenden Massen, zu folgern ist, hat ein fallender Körper mit Fluchtgeschwindigkeit keine Zeitdilatation, also keine Newtonsche Geschwindigkeit. Aber der Erdboden, denn der hat mit uns auf ihm eine Zeitdilatation! Und zwar genau die aus der Fluchtgeschwindigkeit. Daraus ergibt sich dann: der absolute Nullpunkt wird vom Äther gestellt. Er ist das alles im Kosmos ausfüllende
Bett, zu Ehren Dirac's auch "Dirac-See" genannt, und damit das Zero-Point-Field, das ZPF.
Die Krux ist nur, daß sich dieses Nullpunktfeld örtlich bewegt, nämlich in Himmelskörper einströmt. Das führt dann aus Sicht von den Himmelskörpern zu den kuriosen Erscheinungen wie krumme Geodäten, also krumme Geraden. Ein schräg hoch geworfener Körper bewegt sich absolut geradeaus und mit konstanter Geschwindigkeit, jedoch nicht gegenüber der Erdoberfläche, sondern gegenüber dem sich beschleuigend fallenden Äther, also dem sich beschleunigend fallenden Fixpunkt der Welt! 


Der Äther ist der Fixpunkt der Welt
und damit das absolute Koordinatensystem für alle Naturphänomene.


Säßen wir auf dem einsteinschen kräftefreien Körper, der keine Bewegung gegenüber dem Äther besitzt, also mit ihm mit Fluchtgeschwinigkeitauf die Erde fällt, so sähen wir, wie sich die Erdoberfläche
beschleunigt uns entgegen bewegt. Sie bewegt sich, nicht wir: Wir sind auf dem Fixpunkt!

Die Gallier haben es schon immer geahnt, der Himmel fällt uns auf den Kopf, aber das schon von Anfang an, wobei er aber unbemerkt durch uns hindurch geht und damit nur die Zeitdilatation in uns hervorruft. Nur wenn sich etwas im fallenden Äther befindet, kommt das mit und könnte uns tatsächlich auf den Kopf fallen. Eine Gravitationskraft, die nur Körper anzieht, gibt es nicht.

Physik ist denken mit Hardware, nicht mit Mathematik.

Mail: janpeterapel@t-online.de