Jan Peter Apel

Die Weltformel

Was ist das oberste Ziel heutiger physikalischer Forschung?
"Die" Weltformel.
Warum eine Welt-"Formel"?
Weil der Mainstream-Glaube der ist, daß
mathematische Algorithmen alle Vorgänge der Natur bestimmen. 
Stimmt das?
Nein.
Es ist umgekehrt: die Natur bestimmt sich selbst. Und das mit ihrer eigenen weder sicht noch meßbaren "Software", ihren Funktions-Prinzipien. Mathematik kann sich nur auf die sich daraus ergebenden äußeren Symptome legen, denn nur die sind lokalisier, meß- und berechenbar.
Diese meßbaren Äußerlichkeiten der Naturabläufe lassen sich bisher fast alle in mathematische Algorithmen fassen, was aber kein Naturgesetz ist. Der radioaktive Zerfall ist z. B. ein Vorgang, der nicht exakt, sondern nur statistisch behandelt werden kann.
Die Natur ist
vollkommen allein in sich selbst determiniert. Das bedeutet, daß Physik eine eigene exakte Wissenschaft sein muß, die weder der Hilfe der Mathematik noch sonstiger anderer Wissenschaften bedarf.
Von diesem Zustand ist sie aber noch meilenweit entfernt: sie hat bisher noch nicht einmal Kriterien für falsch oder richtig bei physikalischen Theorien. Diese Kriterien sind aber die
einzige Legitimation für eine exakte Wissenschaft: Wissenschaft hat zwingend und explizit auszusagen, was falsch und was richtig ist. Mathematik kann in der Physik nichts beweisen, das beweisen mehrere Gravitationstheorien, die mathematisch alle richtig sind. Es gibt keine Pfade für die Mathematik, aus den Symptomen der Natur deren innere Software errechen zu können, zumal diese rein verbal ist.

Was wäre mit einer mathematischen Welt-Formel, so es sie überhaupt gäbe, gewonnen?
Man könnte alles in der Natur berechnen. Gut und schön. Aber was heißt das?
Das heißt nichts weniger, als daß man immer noch nicht wüßte, warum die Welt so ist, wie sie ist. Das Wissen um die Ursachen und Wirkungsweisen wäre im Extremfall immer noch null! "Nur" dieses Wissen aber ist Physik!

Das Wissen über die Welt, also die Physik, läßt sich nicht mit Mathematik finden,
sondern ausschließlich durch Finden deren Naturprinzipien!

Das oberste Ziel physikalicher Forschung ist keine mathematische Aussage, sondern eine verbal physikalische, nämlich das oberste Funktions-Prinzip zu finden, aus dem sich alle unteren Ursache-Wirk-Prinzipien für die vielen einzelnen  Naturerscheinungen ableiten lassen, die es gibt. Also gewissenermaßen der gemeinsame Nenner für die Funktionismen aller Naturerphänomene.
Die Mathematik hat keine Lizenz, sich Begriffe aus der Physik, wie z. B: "Theorie", für sich umzudefinieren und sich damit die Physik einzuverleiben. Theorien sind in der Physik konkrete verbale Beschreibungen der Wirkungsweisen
für Naturvorgänge von Ursachen nach Wirkungen auf Grund von Natur-Funktions-Prinzipien. 

Physik ist eigenständig und basiert ausschließlich auf der Hardware der Natur. Der geometrische Raum ist daran unbeteiligt. 
Die Hardware besteht aber nicht nur aus massebehaftetem Dinglichen, sondern auch aus masse-, d. h. trägheitslosem Dinglichen. Und es muß ein "oberstes" Ding der Natur geben. Ohne ein solches ist kein Gesamtbild der Natur erstellbar.

Das alles ausfüllende des gesamten Raums ist der Äther, dessen Existenz aber durch Fehlinterpretationen der Meßergebnisse des Michelson-Morley-Experiments verleugnet wird. Diese Fehlinterpretationen sind die Geburtsfehler der Nach-Newton-Physik. Dabei hat aber dieses Experiment den Äther als Fahrtwind aus der Umfangsgeschwindigkeit der Erdoberfläche gemessen. Dieser Meßwert von nur etwa 400 m/s war aber vom erwarteten von 30.000 m/s so weit entfernt, daß er unbeachtet blieb. Die Meßtheorie des Michelson-Morley-Experimentes, daß es einen Fahrtwind von Äther am Erdball auf Grund ihrer Geschwindigkeit um die Sonne gibt, war und ist falsch. Daß es einen horizontalen Fahrtwind von Äther auf der Erdoberfläche auf Grund der Drehung der Erde gibt (außer an den Polen), beweist dagegen das Hafele-Keating-Experiment, denn nur mit ihm als Bezugspunkt für Zeitdilatationen erklären sich seine Meßergebnisse. Der Äther ist weiter die dingliche Basis der Maxwell´schen Formeln mit ihren die Zeitdilatation betreffenden Sonderheiten, die es ohne ihn gar nicht geben könnte. Die Relativtätstheorien versagen für die Meßergebnisse des Hafele-Keating-Experimentes vollkommen, da sie die Existenz des Äthers nicht kennen.

Daß es die hohe Ätherwindgeschwindigkeit auf Grund der Bewegung der Erde
um die Sonne auf der Erdoberfäche nicht gibt, liegt daran, daß die Masse der Erde Äther in sich einsaugt, was das Geheimnis bzw. das Grundprinzip der Gravitation ist. Die Findung der Ursache des Fressens von Äther durch Materie ist die wichtigste Aufgabe für die Zukunft. Aus dem Einfließen des Äthers in die Erde entsteht die als gravitativ bedingt angesehene Zeitdilatation, die aber wie alle anderen Naturphänomene auch nur eine einzige Entstehungsursache besitzen kann (Kausalitätsprinzip). Ihr Wert ergibt sich deshalb auch genau aus der Fluchtgeschwindigkeit, denn damit fließt der Äther auf der Erdoberfläche in die Erde ein. Ein Verlassen der Erde ist nur gegen diesen Gegenwind des Äthers möglich. Der Äther ist der absolute Nullpunkt aller Bewegungen, obwohl er sich, wie durch die Gravitation zu sehen, selbst bewegen kann.

Das oberste Weltprinzip sind Bewegungen von Materie gegenüber dem Äther.
Wir sehen die Welt aus einer
gegenüber dem Sternenhimmel zwar ruhenden Position,
jedoch gleichzeitig aus einem sich lokal sogar beschleunigendem Zustand,
da der Äther der Welt uns
als Nullpunkt und sich dabei
auch noch beschleunigend von oben nach unten durchströmt.
Die Welt ist einfach dreidimensional und genau so , wie sie auch aussieht.
Überdimensionen gibt es nicht. 

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