5000 € zu gewinnen, siehe unten.

Jan Peter Apel

Der physikalische relativistische Faktor


Mit dem relativistischen Faktor gamma, auch mit Lorentz-Faktor bezeichnet, werden Berechnungen für relativistische Naturphänomene zu quantitativ richtigen Ergebnissen gebracht. Dieser Faktor ist aus relativen Sichten entstanden. Eine physikalische Aussage macht er nicht wie etwa "Wann ist ein Naturvorgang relativistisch oder was ist relativistisch?". Deshalb ist sein Umgang in Wissenschaft und Lehre bisher auch nicht definierbar.

Der relativistische Faktor entsteht aus der Zeitgangverlangsamung, mit Zeitdilatation benannt. Ohne diese gäbe es ihn nicht. Seine Aufgabe ist, diese Verlangsamung zu beziffern. Dazu muß sein Wert ohne Zeitdilatation, also bei Geschwindigkeit null, eins sein und bei Lichtgeschwindigkeit null, da dann keine Zeit mehr vergeht. Nur damit ist gewährleistet, daß er den wahren physikalischen Vorgang auch trifft, d. h. richtiges physikalisches Denken mit ihm ermöglicht wie insbesondere, wann und wo und warum er einzusetzen ist. Dieser wie vor definierte Faktor heißt hier physikalischer relativistischer Faktor gamma ph. Mit dem aus nur relativen Betrachtungen nur mathematisch entstandenen Lorentz-Faktor ist richtiges physikalisches Denken nicht möglich.

Wie entsteht der physikalische relativistische Faktor?
Er entsteht aus der Zeitdilatation. Sie ist das reale Phänomen, daß Vorgänge der Natur immer langsamer ablaufen, je schneller sich ihre gemeinsamen massebehafteten Teile gegenüber dem Äther bewegen (Äther siehe in "Zeit"). Zeitdilatation entsteht
, weil sich am Beispiel der "Uhr" eines Atoms die Elektronen trotz ihrer Bindung an den Atomkern selbständig gegenüber dem den scheinbar leeren Raum bis in die Atome hinein ausfüllenden Äther bewegen müssen (siehe in "Zeitdilatation"). Erst diese Umkreisungen der Elektronen in einem Atom lassen das Atom "leben", bilden damit überhaupt erst die Zeit. Ohne deren Umkreisungen gäbe es gar keine Zeit und damit auch keine Naturgeschehnisse.
Was Philosophen über Zeit denken, hat keinen Einfluß in der Natur. In der Natur, damit auch in der Physik, gilt: ändert sich nichts, gibt es keine Zeit. Auch Zeit ist in der Natur ein dinglicher Vorgang, nämlich Änderung. Zeit und damit auch Zeitdilatation ist ein rein mechanischer Vorgang und damit auch zwingend an Materie gebunden. Ein "Raum" kann keine Zeit haben!
Die Elektronen müssen neben ihren Umkreisungen auch noch die Vorwärtsbewegung des Atomes mitmachen, so daß aus ihrem Geschwindigkeitsvorrat von Lichtgeschwindigkeit weniger für die Umkreisungen übrig bleibt. Bei Lichtgeschwindigkeit gar nichts mehr, die Uhr in Materie steht, sie ist tot. Das ist der Funktionismus der Zeitdilatation.
Zeitdilatation ist kein wie in der Lehre propagierter nur relativer Sicht-Effekt auf anders bewegte andere Körper.

Zeitdilatation ist ein für jeden bewegten Körper real bestehender konkreter eigener mechanischer Vorgang von absoluter Größe. Keine Zeitdilatation hat ein Körper nur ohne Bewegung gegenüber dem Äther.

Der historisch entstandene Faktor von Larmor und Lorentz ist mangels Unkenntnis seiner dinglichen Entstehung der physikali
sch nichtssagende Kehrwert des physikalischen Faktors, mit dem kein erfolgreiches physikalisches Denken möglich ist, was zum Problem seiner Anwendung führte wie z. B. seiner Kopplung auch an Längen und Massen. Der relativistische Faktor stammt aus einem realen mechanischen Vorgang der die Zeit bildende Materie und darf von da nicht verschoben werden! Längenkontraktionen und Massenvermehrungen kann es also nicht geben, sie sind einzig Interpretationen aus mathematischen Formulierungen ohne physikalische, d. h. natürliche dingliche, Grundlage.


Die Größe des physikalischen relativistischen Faktors gamma ph.
Als Denkgrundlage dient ein Atom, dessen Elektronenumläufe die Zeit bilden. Zur besseren Vorstellung
kreisen die Elektronen in der Lage, daß das Elektron eine Schraubenlinie um die gerade Bahn des sich bewegenden Atoms beschreibt. Würden die Elektronen nicht quer zur Bewegungsrichtung den Atomkern umkreisen, sondern in dessen Richtung, müßten sie den Atomkern überholen und dann wieder zurückfallen, was zum gleichen Resultat führt. Die Umkreisungsdauer wird auf der Schraubenlinienbahn deshalb höher, weil der Umkreisungsweg länger wird. Daraus entsteht das nachstehende Diagramm.
Die Ordinate stellt die Bewegungsgeschwindigkeit eines Objektes dar. Der Radius des Einheitskreises entspricht der Lichtgeschwindigkeit, das ist die Elektronengeschwindigkeit der Elektronen auf der Schraubenlinie. Auf der Abszisse zeigt sich die gestrichelte verminderte Umkreisungsgeschwindigkeit. Diese im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit ist der physikalische relativistische Faktor.
Der schulmäßige relativ entstandene relativistische Faktor gamma ist der physikalisch nicht brauchbare, d. h. denkunfähige, Kehrwert, wobei in ihm auch noch der Cosinus mittels des Pythagoras ausgedrückt ist und damit zusätzlich jegliche physikalische, d. h. dinglich natürliche, Herkunft verschleiert.


Was ist das "Relativistische"?
Relativistisch ist die Zeit, sonst nichts. Es bedeutet, daß die Zeit ohne Zeitdilatation (bei Stillstand gegenüber dem Äther)
einen schnellstmöglichen Wert besitzt und bei Lichtgeschwindigkeit des Körpers oder Inertialsystems einen Wert von null, also Stillstand.

Es gibt ausschließlich die Newton'sche Physik mit den Zeitabläufen, die die beteilgten Objekte bzw. Inertialsysteme durch ihre Zeitdilatation besitzen. Die Größe Zeit ist darin grundsätzlich mit dem relativistischen Faktor behaftet und die Geschwindigkeit der Newton'schen Physik reicht somit von null bis unendlich. Das bedeutet für einen Körper mit der maximal möglichen absoluten Geschwindigkeit von Lichtgeschwindigkeit gegenüber dem Äther eine Newton'sche relativistische Geschwindigkeit von unendliche und damit auch einen unendlich großen Impuls. Das erklärt direkt, warum die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten werden kann: die Elektronen kreisen dann nicht mehr um ihren Atomkern, womit auch im Großen keine Änderungen mehr stattfinden können, kein Motor kann sich mehr drehen, weil alle Teile mit Lichtgeschwindigkeit in nur einer Richtung keine davon abweichende andere Richtung mehr annehmen können.

Wie sieht die Physik dafür aus?
Es gibt keine nichtrelativistische und relativistische Physik, also z. B. keinen nichtrelativistischen und relativistischen Impuls. Es gibt nur die Newton'sche Physik. Und die funktioniert ausschließlich mit der relativistischen Zeit. Die physikalische Größe Zeit besteht also immer aus der Null-Zeit (ohne Zeitdilatation) mal dem physikalischen relativistischen Faktor. Beide gehören zusammen wie Aktion und Reaktion. Die in der Newton'schen Physik geltende Zeit errechnet sich anschaulich, das heißt dinglich nachprüfbar, zu:

t rel  =  t null · cos αr

Darin kann
t rel durchaus als Newton'sche Zeit benamst werden. Die Umrechnung von t null in t rel ist die einzige  Vermehrung der Mathematik, die für die relativtischen mechanischen Vorgänge in der Natur erforderlich ist. Und alle mechanischen Vorgänge der Natur sind relativistisch, es gibt keine anderen.
         
Die Newton'sche Zeit ersetzt vollumfänglich die bisherige spezielle Relativitätstheorie,
die ansonsten ersatzlos entfällt.    
Alle Formeln der Newton'schen Physik gelten unverändert im gesamten Universum,
wobei die Zeit grundsätzlich mit dem physikalischen relativistischen Faktor verknüpft ist.
Dieser läßt sich nur weg lassen, wenn die Genauigkeit ohne ihn ausreicht.
Eine nichtrelativistische Physik gibt es nicht.

Newton's Ansatz für einen Kosmos, in dem eine "Einheitszeit" für alles abläuft, ist richtig. Der Kosmos altert mit der Null-Zeit, also ohne Zeitdilatation. Vorgänge im Kosmos in Inertialsystemen laufen dagegen mit ihren jeweils eigenen relativistischen Zeiten ab.



So unfaßbar einfach funktioniert die Welt hinter ihren oft so rätselhaften Phänomenen. Und Richard Feynmans (Nobelpreis 1965) Voraussage erfüllt sich, daß die Physik letztendlich der Mathematik nicht bedarf, daß zu guter Letzt die Maschinerie ans Licht kommen wird und die Gesetze sich als so einfach erweisen wie die Regeln des vordergründig scheinbar komplexen Schachspiels.


Die Welt ist genau so, wie sie auch aussieht,
nur ihr Funktionismus läuft in Inertialsytemen
unterschiedlich schnell ab.

Wer es als erster schafft, diese neue Theorie des relativistischen Faktors
physikalisch zu widerlegen,
erhält von mir (nur zu meinen Lebzeiten)
eine Prämie von
5000 €


kosmosphysik.de