Jan Peter Apel

Inhalt dieser Page

Die heutige Theorie des Makrokosmos ruht auf zwei Postulaten:

1) Es gäbe eine Kraft als Ursache der Gravitation und
2) es gäbe keinen Äther als Basis der Lichtgeschwindigkeit, woraus sich in Folge ergibt, daß die Lichtgeschwindigkeit absolut und für sich allein konstant sei, wodurch sie zum alleinigen Maßstab für alle Geschwindigkeiten wird.

Für beide Postulate gibt es keine Beweise.
Zu 1) Newton selbst glaubte nicht an eine substanzlose Kraft, die durch ein Nichts hindurch wirkt und Einstein erkannte richtig, daß unser Gewicht nicht durch eine Anziehungskraft entsteht, sondern durch eine Beschleunigung mittels einer
Newton'schen Kraft von unten nach oben, was er mit einem Menschen in einem sich stetig beschleunigendem Fahrstuhl im freien Raum verdeutlichte. Genau eine solche mechanische Beschleunigung von unten nach oben mißt auf der Erdoberfläche jeder Beschleunigungsmesser, was einen absoluten Beweis für die Richtigkeit dieser wichtigsten Einstein'schen Erkenntnis darstellt und Meßgeräte lügen nie! Warum Einstein dann allerdings noch eine Schwerkraft suchte, bleibt sein Geheimnis, denn seine Raum-Zeit-Theorie braucht sie ja nicht, was gerade "der Witz" der allgemeinen Relativitätstheorie ist. Mit einer Schwerkraft wären wir jedenfalls doppelt so schwer. Einstein wußte also nichts, stocherte nur in Einzelphänomenen ohne eine Gesamtbasis der Welt zu erkennen.

Zu 2) Auf Basis eines einzigen(!) Experimentes, des Michelson-Morley Experimentes, wurde die Existenz des Äthers verneint.

Weder der Glaube an eine Anziehungskraft noch der einer Nichtexistenz des Äthers genügen den Anforderungen einer seriösen Wissenschaft:

Ein Etwas gefunden zu haben, ist ein absoluter Nachweis für dessen Existenz.
Ein Etwas nicht gefunden zu haben, ist noch kein Beweis für dessen Nichtexistenz.

Für den direkten Nachweis der Existenz einer Schwerkraft gibt es überhaupt kein Experiment. 
Für den Nachweis des Äthers gibt es nur das Michelson Morley Experiment.
Für eine kosmonal grundlegende Postulation reicht ein Experiment allein aber nicht aus, es ist zwingend ein Kontrollexperiment mit anderer Meßtheorie erforderlich.

Daß auf diesen falschen Postulationen basierende mathematische Formulierungen trotzdem zu Erfolgen führen ist deshalb auf die Phänomene, also nur die Symptome, beschränkt. Die Verursachungen der Phänomene liegen gänzlich im Dunkel. Die Mathematik beweist vier ganz unterschiedliche Gravitationstheorien: die Anziehungskrafttheorie, die Feldtheorie, die Minimalwegtheeorie und die allgemeine Relativitätstheorie. Das beweist rückwärts jedoch, daß Mathematik in der Physik nichts beweisen kann, denn für jedes Naturphänomen hat die Natur nur eine einzige und auch real dingliche Ursache vorgesehen (Kausalitätstprinzip). Abstrakte mathematische Betrachtungen verdecken diese eher als daß sie zu ihrer Findung zu führen.

Die Fehler
der Postulationen einer Existenz der Gravitationskraft und einer Nichtexistenz des Äthers sind:
Der
doch existierende und vertikal in die Erde einfallende Äther, mit allem was in ihm ist, ist die Ursache der Gravitation. Alle Phänomene der Gravitation erklären sich nur mit ihm, insbesondere die Zeitdilatationsänderungen neben rotierenden Massen. Auf der runter gehenden Seite eines Schwungrades wird Äther etwas mitgerissen (Lense Tirring Effekt), so daß sich die scheinbare gravitative Zeitdilatation erhöht und auf der aufsteigenden Seite entsprechend umgekehrt.

Die Meßtheorie des Michelson-Morley-Experiments ist falsch: der Äther fließt nicht, wie in diesem Experiment voraus gesetzt, als Fahrtwind an der Erdoberfläche entlang, sondern senkrecht in die Erdoberfläche hinein. Warum? Das Ist Aufgabe künftiger Forschung. Das Einfließen geschieht mit der Fluchtgeschwindigkeit der Erde, so daß daraus auch die sogenannte gravitative Zeitdilatation entsteht mit exakt dem der Höhe der Fluchtgeschwindigkeit entsprechendem Wert. Einen solchen Zufall kann es nicht geben und es beweist damit überdies, daß auch Zeitdilatation nur eine einzige Verursachung besitzt, nämlich Geschwindigkeit. Ein zweiter Beweis für den Einfall von Äther ist die Wellenlängenerhöhung von senkrecht aufsteigendem Licht. Genau so, wie sich bei Schall dessen Wellenlänge beim Voranschreiten in ihm entgegen kommender und sich dabei beschleunigender Luft erhöht, erhöht sich auch die Wellenlänge von Licht im Aufsteigen gegen den sich quadratisch zum Abstand in seiner Geschwindigkeit verminderndem einfallenden Gegenwind des Äthers. Und das ist zweifelsfrei gemessen worden.
Das Hafele-Kaeting-Experiment beweist zudem, daß sich die horizontalen Zeitdilatationsänderungen in den Flugzeugen nicht auf ihre Geschwindigkeiten gegenüber der Erdoberfläche (Standort der Vergleichsuhr), sondern auf den Sternenhimmel, also auf den alles ausfüllenden Äther, beziehen.


Robert B. Laughlin, Nobelpreis Physik 1998 in "Abschied von der Weltformel" 2005:

"Wie sich heraus stellt, ist unsere Beherrschung des 
Universums weitgehend ein Bluff - große Klappe und nichts dahinter. Die Behauptung, alle wichtigen Naturgesetze seien bekannt, ist schlicht und einfach ein Teil dieser Täuschung. Das Ganze ist immer noch in unserer Nähe, und hier geht es nach wie vor ziemlich ungesetzlich zu."

Diese Page soll dahin führen, die Natur wieder physikalisch dinglich mit Ursache-Wirk-Prinzipien zu erklären, was auch die noch fehlende Definition für Physik ist, und nicht nur die Symtome der Naturerscheinungen mathematisch zu beschreiben. 

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