Jan Peter Apel

Was ist Gravitation?


In der Animation ist der Fallvorgang eines Springers von einem Sprungturm zu sehen. Die blaue Linie zeigt die Richtung, in die sich der Springer von der Erdoberfläche hinweg bewegen würde, wenn es keine Gravitation gäbe.
In Wirklichkeit bewegt sich der Springer aber auf der roten Linie. Es ist die
Newton'sche Trägheitsgerade, auf der er sich  nach Newton's Trägheitssatz geradeaus und geschwindigkeitskonstant (roter Vektorpfeil am Schwerpunkt des Springers) bewegt. 
Diese rote Linie ist aber nicht nur eine gedachte LInie, sondern eine dingliche. Genau so eine wie die, auf der sich ein Harpunenpfeil gegenüber dem dinglichen Wasser bewegt, bewegt sich der Springer gegenüber dem dinglichen Äther. Was der Äther für ein "Ding" ist, wird die Wissenschaft schon noch finden, wenn sie erst einmal danach sucht, was sie bisher aber nicht tut, da Einstein ja behauptete, daß es ihn nicht gäbe.
So, wie ein in eine Wand aus fallendem Wasser (Wasserfall) seitlich hinein geschossener Harpunenpfeil sich geradeaus gegenüber dem Wasser bewegt, aber gegenüber dem Erdboden auf der bekannten Wurfparabel, so bewegt sich auch der Springer gegenüber dem Äther geradeaus (rote Linie), aber gegenüber dem Erdboden auf der Wurfparabel, weil der Äther wie das Wasser im Wasserfall
beschleunigt nach unten fällt.

Gravitation ist, daß Äther vertikal in die Erdoberfläche einfließt. Warum, ist noch zu klären. Der herab fallende Äther nimmt die Newton'sche Trägheitsgerade, rote Linie, auf der sich der Springer nach Newton'scher Physik bewegt, beschleunigt nach unten mit. Das ist genau so, wie die fallende Wasserwand die gegenüber dem Wasser gerade Bewegungsbahn des Harpunenpfeils mit sich nach unten nimmt. Das Ergebnis ist, daß sich der Springer gegenüber dem Erdboden auf einer Wurfparabel bewegt.
Die vertikalen blauen Linien stellen die Fallstrecken an jedem Ort des Springers dar, die er ausgehend von der blauen Richtungslinie ohne Gravitation durch die Gravitation nach unten erfährt.



Einstein's vorschnelle und unbewiesene Postulation auf Grund seiner Interpretation des Ergebnisses des Michelson-Experimentes, die durch das Hafele-Kaeting-Experiment widerlegt ist, (siehe Kapitel "Äther", "Der größte Irrtum" und "Das Hafele-Kaeting-Experiment"), daß es den Äther nicht gäbe, hat erfolgreich verhindert, daß die Erkenntnis, was Gravitation ist, nicht schon längst gefunden wurde, was mit Sicherheit geschehen wäre. Das Abgleiten der Physik in die wesensfremde Mathematik trug ein Übriges zur Glaubhaftigkeit von Einstein's falscher Meinung bei.

Die von der Erdoberfläche sichtbare Fallkurve ist fiktiv. Sie ist genau so fiktiv wie die Beobachtung, daß sich die Sonne um die Erde dreht. Die Erdoberfläche ist weit entfernt davon, absolute Bewegungen von Objekten im Kosmos zu erkennen, d. h. Bezugspunkt für physikalische
Vorgänge sein zu können. Technisch kann aber die Erdoberfläche genommen werden, da sie nur mit inkrementellen Differenzwerten und nicht absoluten Werten rechnet.
Der absolute Weg, den der Springer zurücklegt, ist der gegenüber dem Äther, sichtbar gemacht durch die rote Linie. Obwohl also die Bahn des Springers von der Erde aus gesehen die Wurfparabel ist, legt er in Wirklichkeit nur den geraden Weg auf der roten Linie zurück. Diese Wegstrecke ist also die kürzest mögliche zwischen Absprung und Eintauchen ins Wasser. Daraus entstand pragmatisch mathematisch (also ohne physikalischen Hosenboden) die sogenannte Minimalwegtheorie nach dem Hamilton'schen Prinzip für die Gravitation. Deren Ergebnisse sind richtig, aber ohne das Wissen, warum.

Der Äther ist der Nullpunkt der Welt! Bewegungen ihm gegenüber sind alles, was im Kosmos geschieht und sie werden von der Newton'schen Physik vollumfänglich beschrieben.  Eine andere Physik als sie gibt es nicht. Gravitative Vorgänge, also das Fallen auf Himmelskörper, sind Bewegungen des Äthers, also des Fixpunktes der Welt. Das erfordert allerdings ein neues Denken. Die Erde saugt Äther an wie 
ein Staubsauger, was zur gravitativen Zeitdilatation und dem nicht vorhandenen Fahrtwind des Äthers auf seiner Bahn um die Sonne führt. Die Drehung der Erde macht der Äther aber nicht mit bis auf einen klitzekleinen Anteil nach dem Lense-Thirring-Effekt.

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