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Die Schlußerkenntnis über die heutige Physik
von Jan Peter Apel
18.01.2014

Die Natur funktioniert nicht deshalb,
weil es eine Mathematik gibt!


Die zwingende Konsequenz:

Also muß sie auch ohne Mathematik erklärt werden.

Das ist ein Gesetz, und zwar das oberste für die Physik,
wenn diese eine Natur-Wissenschaft sein will
und nicht nur eine Spielwiese für die Mathematik,
die sie durch Einstein bis heute aber geworden ist,
obwohl Mathematik nur beschreiben und niemals erklären kann.


Richard Feynman, Nobelpreis 1965, sagte in "Vom Wesen physikalischer Gesetze" auch schon voraus:
Warum sollte ein unendlicher Aufwand an Logik erforderlich sein, um Vorgänge in einem einzigen winzigen Stückchen Raum/Zeit heraus zu finden? Deshalb hänge ich irgendwie an der Hypothese, daß die Physik letztendlich der Mathematik nicht bedarf, daß zu guter Letzt die Maschinerie ans Licht kommen wird und die Gesetze sich als so einfach erweisen wie die Regeln des vordergründig scheinbar komplexen Schachspiels.

Erst, wenn die Wissenschaft Physik die Mechanismen der Welt ohne Mathematik
verbal stringent mit ihren Ursache-Wirk-Prinzipien erklären kann, ist sie am Ziel.

Dafür besitzt die Natur auch ihre entsprechenden expliziten Regeln,
die
aber noch nie gesucht und somit auch noch nicht gefunden wurden.

Für die Welterkundung müssen erstens alle ihre realen Dinge und zweitens deren gegenseitige Wechselwirkungen gefunden werden.
Bei der Suche nach den Dingen der Welt ist inzwischen sogar die Grenze des Realen überschritten worden. Es werden Teilchen postuliert, die für sich allein gar nicht bestehen können und nicht weit weg von nur mathematisch postulierten `Begriffen´ entfernt sind, also nur virtuell (vorstellbar) existieren. Wie das am Ende einmal ausgeht, steht in den Sternen.
Die Suche nach den Wechselwirkungen der Dinge der Natur hat sich dagegen schon von Anfang an in die Mathematik verirrt. Deshalb ist die heutige Wissenschaft auch immer noch nicht in der Lage, richtig oder falsch sagen zu können. Genau das aber ist die Voraussetzung, damit Physik überhaupt eine Wissenschaft sein kann! Ziel der Wissenschaft Physik ist, verbale Theorien mit Naturprinzipien von Ursache nach Wirkung für alle Naturvorkommnisse zu finden.


Wo steht die heutige Physik?  

Das sagt am besten Josef Honerkamp in “Was können wir wissen?“, 2013, also ganz aktuell, Ste. 209: Auf dieser Ebene (der verbalen) können auch Laien und nicht unmittelbar beteiligte Fachwissenschaftler zu Wort kommen. Sie haben natürlich ein Handikap: wie die Leute im Platon’schen Höhlengleichnis sehen sie nur die Schemen der Theorie, können nie zurückgreifen auf die Gleichungen, können nicht beurteilen, wie gut diese denn die Phänomene wirklich beschreiben und was in dem, was die Experten über die Theorie verlautbaren, schon Interpretation ist.

Man kann gar nicht besser sagen, was Physik NICHT ist!

Warum? Laien säßen durch ihre
Mathematikunkundigkeit in einer geistigen Höhle, aus der sie die auf der Natur draußen aufgelegten mathematischen Gleichungen nur schemenhaft erkennen können. Diese Gleichungen sind zwar ein getreuer Abdruck der Natur, aber nur von deren Äußerlichkeiten wie eine Photografie, ohne eine Ahnung davon zu haben, welche Mechanismen (Feynman's "Maschinerie") diese Äußerlichkeiten hervorrufen. Diese nur Beschreibung der Natur mit Gleichungen wird im heutigen Mainstream als Physik angesehen und Interpetationen daraus seien nur vage Vorstellungen für nur Anschaulichkeiten, schon zwischen Physikern differierend. Aus diesem Grunde ist Physik auch noch nicht definierbar und wird es mit diesem Paradigma auch niemals sein.

Das mathematisch abstrakte Abbild der Natur verhinderte grundsätzlich die Entstehung von verbalen Theorien mit
Aussagen über richtig und falsch. Honerkamp schreibt selbst: Wie ist ein Physiker widerlegbar? Antwort: Mit einem anderen! Warum geht das? Weil die heutige Physik nicht prüfbar ist. Und warum das? Weil sie keine Regeln hat, und zwar physikalische Regeln.
Auch Honerkamp weiß z. B. nicht, was eine physikalische Theorie ist: die verbale Erklärung des Mechanismus eines konkreten Naturgeschehens mit einem Ursache-Wirk-Prinzip. Auch die Relativitätstheorien sind, wie grundsätzlich alle nur mathematischen Formulierungen, keine physikalischen Theorien. Eine physikalische Theorie ist genau nicht das in Gleichungen gefaßte Äußere eines Naturphänomens, sondern gerade auch die für Laien verständliche Erklärung eines jeden Naturphänomens mit nur seinen beteiligten konkreten Dingen und deren Wechselwirkungen, die mit Funktionsprinzipien benannt werden.
Weder "Energie" noch "Impuls" sind z. B. Dinge der Natur, sondern nur abstrakte geistige Hilfsmittel, für Berechnungen sehr sinnvoll, aber keine Basis für Theorien, denn sie verschweigen ihre dinglich/physikalischen Grundlagen. Physik ist nicht, mathematische Bausteine aufeinander zu türmen, sondern alle Vorkommnisse bis zum Grund hinab aufzudecken. Ein Beispiel  einer physikalisch richtigen Erklärung ist weiter unten aufgeführt.

Die Natur besteht nur aus Dinglichkeiten und ist direkt nur mit diesen in ihren Funktionismen zu erklären.
Das ist die Definition und Aufgabe für die Physik.

Theorien sind verbale Erklärungen, die erst in Folge die von ihnen bestimmten naturgehorchenden mathematischen Formulierungen bestimmen. Theorien sind nur mittels Denken findbar, was mathematische "Hilfsmaßnahmen" aber nicht ausschließt. Stimmt die Theorie, stimmt auch die Mathematik. Stimmt die Mathematik, stimmt eine daraus gebildete Theorie noch lange nicht, was Honerkamp unbewußt so ausdrückte "...
und was in dem, was die Experten über die Theorie verlautbaren, schon Interpretation ist", wobei er mit "Theorie" mathematische Gleichungen meint und mit "Interpretation" physikalische Theorien, was die allgemeine Verwirrung aufzeigt, die zwischen Mathematik und Physik heute besteht.

Physik ist Physik und Mathematik ist Mathematik!

Mathematik ist keine Kontrollwissenschaft über die Physik! Im Gegenteil: Physik muß die Mathematik in ihr führen, sonst läuft sie in die Irre! Die primäre Aussage einer physikalischen Theorie ist, wie funktioniert ein Naturphänomen und nicht, wie berechnen sich seine äußeren lokalisier- und meßbaren Erscheinungen
. Physik ist nicht, die Symptome der Natur zu kennen, sondern deren Verursachungen. Der heutige Wahn, die Natur mathematisch `erklären´ zu wollen, obwohl die gesamte rein mathematische `theoretische Physik´ nur eine zusätzliche abstrakte Art von Beschreibung der Welt liefern kann, die es nach wie vor zu erklären gilt!

Aus den 
mathematischen Beschreibungen für Naturabläufe entstanden fiktive Kunstbegriffe, das sind aus Verknüpfungen von Basisgrößen wie z. B. Materie, Länge und Zeit mathematisch entstandene abgeleitete Größen (die die Natur weder kennt noch hat!), die die originalen Dinge der Natur einfach überblenden. Kunstbegriffe sind z. B. Energie und Impuls als die mechanisch wichtigsten. Diese Begriffe sind aber keine physikalischen, sondern aus nur physikalischen Größen mathematisch erstellte geistige `Knotenpunkte´ für die Mathematik, um mit ihr ein paßgenaues Netz auf die Natur legen zu können. Der Anspruch: nur dieses Netz könne die Natur richtig darstellen.
Aus den beiden genannten Kunstbegriffen entstehen z. B. auf Grund Newton’s Trägheits-Prinzip als noch Originales der Natur die weiteren mathematischen Kunstbegriffe Rotationsimpuls und Rotationsenergie
mit auch nur geistigem Inhalt, also losgelöst von dem realen Ding, das hinter beiden verborgen bleibt, der Massenträgheit. Diese ist die für Mathematiker unsichtbare Basis der Existenz dieser vier genannten Begriffe. 
Durch die Verkleidung der Natur mit Kunstbegriffen können `Mathematikphysiker´, die außerhalb der durch ihre aus mathematischen Brillen gebildeten Platon'schen Höhle liegenden Wahrheiten über die Natur nur noch schemenhaft sehen. Damit sehen sie nicht nur die Natur selbst nicht mehr, sondern auch nicht mehr deren Vernunft, deren Regeln, deren Mechanismen, deren Wahrheiten und selbst das nicht, was Physik überhaupt ist. Für die Physik als Naturwissenschaft gilt explizit:  

Die Mechanismen der Natur müssen dinglich und direkt
ohne den Umweg
über mathematische Begriffe
mit Theorien von Ursache nach Wirkung
mit
nur den Basisgrößen
durch ein Grundprinzip so erklärt werden,
daß sie richtig und falsch sagen können und müssen!
Das ist die Voraussetzung, damit Physik endlich
zu einer exakten und prüfbaren Wissenschaft werden kann.

Mit mathematischen Umwegen ist noch keine einzige richtige Theorie gefunden worden, die wahr von unwahr trennen kann. Naturerkundung wird nur erfolgreich, wenn die substanzielle Natur direkt mit den ihr gegebenen und explizit zu definierenden Begriffen ihrer Objekte und Original-Grund-Größen und deren konkret aufzeigbaren Wechselwirkungen durchdacht werden und nicht mit virtuellen Kunstbegriffen und deren mathematischen Beziehungen, die hinterhältigerweise aber wunderbar auf die Natur passen, aber nur auf deren Oberfläche.

Die mathematischen Kunstbegriffe als Grundlage eines nur mathematischen Abbildes der realen Natur führten dazu, daß die Begriffe für die realen physischen Dinge und ihre Eigenschaften, die mit großem Anteil auch in der Umgangssprache verwendet werden, für ihre spezielle Anwendung in der Physik als Wissenschaft gar nicht mehr definiert wurden, wie z. B. Materie, Masse, Trägheit, aber auch `Physik´, `Theorie´, `beschreiben´, `erklären´ und vor allem aber `relativ´ und `absolut´. Die heutige theoretische Physik ignoriert diese Begriffe vollends, womit sie gar nicht
mehr weiß, was sie mit ihrer mathematischen, damit naturfremden, `Physik´ eigentlich tut. Ohne explizite Definitionen der in der Physik erforderlichen Natur-Begriffe für die wahren Dinge und Größen und Eigenschaften sind keine verbal stringenten, also naturregelngehorchenden, physikalischen Aussagen möglich. Nur diese aber können falsch und richtig sagen! Honerkamp's Anwendung von `Theorie´ für mathematische Gleichungen liegt vollkommen neben der Natur, resultierend aus der fehlenden physikalisch verbalen Definition für `Theorie´.

Erst verhinderte die Mathematik mit virtuellen Kunstbegriffen unbewußt,
aber erfolgreich, physikalische Definitionen der benötigten Begriffe der
realen Natur,
was verbalstringente Erklärungen unmöglich macht
und
zusätzlich die Real-Begriffe zur Verwendung nach Belieben freigibt,
wie es Honerkamp mit seinem Verständnis für `Theorie´ auch tut, und dann sagt die Mathematik,
weil sie stringent ist, sei
sie die Sprache der Natur: eine Umkehrung von vorn und hinten.
Die Natur läßt sich mit physikalisch gefärbten
mathematischen Begriffen
zwar beschreiben, niemals aber erklären!

Die Syntax der Physik für die Erklärung eines Naturphänomens lautet:

Welches konkrete Ding wechselwirkt mit welchem konkreten anderen Ding
von welcher Ursache zu welcher Wirkung mittels welches Funktionsprinzips.
Das Ganze stellt eine Theorie dar, die naturgegeben nur verbal sein kann.

Seinen Schock, was
Physik wirklich ist, beschrieb Rudolf Mößbauer unwissentlich in seinem Vorwort zu Feynman's oben genanntem Buch so: 
"Er (Feynman) als Theoretiker untersagte mir bei diesen Diskussionen zu meinem größten Erstaunen die Verwendung von mathematischen Formulierungen mit der Begründung, daß die Mathematik ja dann nachgeholt werden könne, wenn die Lösungen erst einmal klar wären".

Das heutige Paradigma der Physik ist, daß physikalische Aussagen nur mathematisch möglich seien, weil die Sprache mangels  Schwierigkeiten von Begriffsbestimmungen angeblich dafür nicht geeignet sei. Das hindert "mathematische" Physiker aber nicht, die Sprache andererseits als Beweismittel dazu zu nutzen, um unpassende Wirklichkeiten an falsche Theorien anzupassen.
Ein Beispiel.

Die Ergebnisse des Hafele-Kaeting-Experimetes (siehe Artikel "Hafele-Kaeting-Experiment") widerlegen z. B. die Relativitätstheorien, da die Uhren im Flugzeug, das nach Westen fliegt, entgegen der Voraussage der speziellen Relativitätstheorie eine Zeitgangverschnellerung erhalten anstelle einer
auch Verlangsamung wie im Flugzeug nach Osten. Trotzdem werden die Ergebnisse des Hafele-Kaeting-Experiments als Bestätigung der Relativitätsheorien dargestellt und das mittels einer unverschämter Lüge, bewußt verbal kaschiert, siehe in  www.sciencemag.org/content/177/4044/168.abstract Obwohl also explizit keine Übereinstimmung mit der speziellen  Relativitätstheorie besteht, wird diese trotzdem mit kuriosen verbalen Argumenten hergestellt, womit eine so zielgerichtete(!) Sprache höher gestellt wird als die theoretische, also mathematische Physik. Viele falsche Theorien werden heute durch solche Machenschaften geschützt. 


Ein Beispiel für eine 
verbal stringente Erklärung eines Naturphänomens ohne die mathematische Brille mit ihren Kunstbegriffen.
Warum erhöht sich die Drehzahl eines Schlittschuhläufers bei einer Pirouette? Mit der physikalischen Erklärung dadurch, daß er die Massen der Arme und Beine nach einer Drehschwungaufnahme auf kleinere Radien bringt und diese auf Grund ihrer Massenträgheiten ihre Umfangsgeschwindigkeiten nach Newton's Trägheitsatz beibehalten. Das ist die exakte und nach den Regeln der Physik 
verbalstringente physikalische Theorie als Erklärung für die Drehzahlsteigerung bei einer Pirouette von Ursache (Radiusverkleinerung) nach Wirkung (Drehzahlerhöhung) aus dem Naturgesetz der Trägheit von Materie. Nur solche stringenten, damit nachvollziehbaren und regelngehorchenden Theorien von Ursache nach Wirkung, machen die Physik zu einer exakten Wissenschaft.

Nach diesem Vorbild einer Theorie, die bis auf die Grundgröße geht
und nicht auf
abstrakte virtuelle mathematische Kunstbegriffe aufbaut, 
sind die Theorien für alle Mechanismen der Natur zu finden
,
woraus
sich erst in Folge naturgetreue mathematische Formeln entwickeln.
Physikalische Theorien bestehen grundsätzlich
aus einfachen und verständlichen Ursache-Wirk-Prinzipien!
In dieser Page sind die sogar sehr einfachen physikalischen Theorien
für die
Zeitdilatation und die Gravitation enthalten.

Ein Feedback über die Pirouette an mich lautete, was denn das für eine `witzige´ Erklärung sei! Vermutlich weil sie nicht die fiktiven Schul-Begriffe wie Rotationsimpuls oder -energie benutzt. Diese Meinung zeigt auf, wie alle modern ausgebildeten Physiker heute denken: nur noch mittels kalkulatorischer Interpretationen aus Formeln mit mathematischen Kunstbegriffen aus der Sicht der geistig-mathematischen Platon'schen Höhle ohne freie Sicht auf die wahre Natur mit daraus zwangsweise entstehen müssenden Irrungen. Physikalische Erklärungen müssen aus verbalen Theorien für Naturphänomene stammen und die natürliche Basis ihrer Existenz, deren Grundprinzipien, enthalten.

Grundprinzipien stellen die heutigen krampfhaft gesuchten Vereinigungen
der Funktionismen der Welt dar, Feynmans "Maschinerie"!


Die Ursache der Steigerung der Drehzahl bei einer Pirouette ist die Trägheit der Materie. Das daraus entstehende Grundprinzip der Beibehaltung der Geschwindigkeit bei Kräftefreiheit 
darf in der Physik nicht durch mathematische Begriffe wie zuvor durch "Rotationsimpuls" oder "-energie" überdeckt oder gar ersetzt werden, zumal es dadurch nicht mehr direkt nachvollziehbar und für Nichtphysiker unverständlich wird. Physik hat auch die Aufgabe, für Laien verständliche Erklärungen zu liefern. Nur Theorien stellen das eigentliche Wissen der Menschheit dar. Alles andere wie auch Kalkulatorisches ergibt sich daraus.

Die poulärwissenschaftliche Darstellung der Funktionismen Natur
ist das Endergebnis allen Forschens in der Physik!
Das bedeutet, daß
auch denkende Laien Theorien beurteilen
und sogar Naturfunktionismen finden können.
Physik ist eine eigenständige Wissenschaft,
die keiner Hilfen durch andere Wissenschaften bedarf.
 
In der heutigen Lehr-Physik ist die Natur mit ihren dinglichen und sachlichen Originalbegriffen gar nicht mehr enthalten.
Mathematik kann nur die Wirkungen in der Natur beschreiben,
Physik aber ist, die Funktionsprinzipien von Ursachen nach Wirkungen zu finden!
Rein physikalische, also verbal stringente, Erklärungen von Ursache nach Wirkung für Naturphänomene,
die einzig die Funktionismen der Natur aufzeigen können,
werden durch die heutigen nur mathematischen
Sicht-, Denk-
und Lehrweisen gar nicht mehr verstanden. Aber:

Die Sprache der Physik ist die nach den Regeln der Physik
stringente verbale Sprache mit explizit definierten sachlichen Begriffen,
richtungsbestimmt von Ursache nach Wirkung.





Das Resümee zu diesem dargestellten Dach der Physik:

Die Natur darf und kann nur mit ihren konkreten Dingen richtig erklärt werden
und niemals mit aufgesetzten mathematisch geistigen Konstrukten,
die lediglich zu beschreibenden Berechnungen führen.


Alles Mathematische, ob von Einstein oder heutigen Individuen wie z. B Lisa Randall und Brian Green, darf so lange nicht geglaubt werden, wie es nicht in der Natur durch Messungen konkret bestätigt ist. Mit "Die Rechnungen stimmen!", wobei die nichtstimmigen geschickt verschwiegen werden, wird die allgemeine Relativitätstheorie als Wahrheit hingestellt. Richtige Theorien führen dagegen niemals zu falschen Rechnungen! Quantitative Richtigkeiten allein sind keine Bestätigungen dafür, daß die Natur so ist, wie die Rechenansätze glauben machen. Mathematische Rechnungen funktionieren auch mit falschen Theorien. Z. B. lassen sich die Planetenbahnen mit der alten falschen Epizykeltheorie wie den heutigen sogar fünf unterschiedlichen Gravitationstheorien berechnen. Aber alle sind falsch deswegen, weil keine von ihnen das Grundprinzip der Gravitation enthält. Richard Feynman wunderte sich schon darüber: "Warum sich korrekte physikalische Gesetze (womit er vier unterschiedliche Gravitationstheorien" meint: die Anziehungskrafttheorie, die Feldtheorie, die Minimalwegtheorie und die allgemeine Relativitätstheorie) auf so vielfältige und unterschiedliche Weise ausdrücken lassen, ist mir bis heute ein Geheimnis geblieben. Ich bin immer noch nicht dahinter gekommen, wie sie es schaffen, verschiedene Tore anscheinend gleichzeitig zu passieren."  Die verschiedenen Tore sind in Wahrheit ein nur einziges: die quadratische Abhängigkeit der Gravitationswirkung zur Entfernung. Alle mathematischen Formulierungen, die einen quadratischen Abstandsalgorithmus enthalten, werden damit quantitativ für die Gravitation "richtig". Das beweist unwiderlegbar, daß die Mathematik keine physikalischen Aussagen machen kann. Was wirklich ist bestimmt die Natur allein und ist nur verbal in Theorien von Ursache nach Wirkung ausdrückbar. Eine Gravitationstheorie hat zunächst explizit mit Ursache und Wirkung voraus zu sagen, daß und warum die Gravitationswirkung mit dem Quadrat zur Entfernung abnimmt. Erst danach und damit enthalten mathematische Formulierungen Wahrheiten der Natur. Die heutigen Gravitations"theorien" benutzen die lediglich nur entdeckte quadratische Entfernungsabhängigkeit, anstelle sie erklären zu können.

Ohne ein Grundprinzip ist keine richtige Theorie erstellbar!

Weder für die Interpretationen aus Einstein's mathematischen Formulierungen
wie z. B. `Raum-Zeit´ noch für die sogenannte "dunkle Materie" und "dunkle Energie"
noch für die vielen heutigen Phantastereien
der modernen mathematischen Physik
wie Strings und Paralleluniversen gibt es einen einzigen unzweifelhaften
und nachmeßbaren Beweis als wirklich existierende Dinge der Natur.
Sie alle sind rein mathematische Phantastereien ohne Bezug zur nachprüfbaren Realität.


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