Jan Peter Apel

Der Äther


Die Welt kann nicht erklärt werden, wenn nicht alle ihre substanziellen Dinge bekannt sind.
Einstein entfernte jedoch ein Ding aus der Welt, das bis dahin unstrittig war, den Äther. Der ermöglichtes es Maxwell aber erst, die elektromagnetischen Gleichungen zu finden. Maxwell konnte Einstein jedoch nicht mehr widersprechen, da er schon verstorben war.
Der heutige Status der Physik wurde 2005 in "Die Zeit" so beschrieben: "Aus! Die Physik ist am Ende". Und das, obwohl es immer noch mehr Fragen als Antworten gibt. Die Ursache für das viele noch bestehende Unwissen ist einfach, aber unerwünscht, da sie einige von Einsteins Theorien widerlegt.
Einstein schloß aus dem durch kein Kontrollexperiment jemals überprüften Meßergebnis des Michelson Morley Experimentes, daß es den Äther nicht gibt. Dabei hat das Experiment den Äther gemessen, aber nicht mit der Geschwindigkeit von 30 000 km/s auf der Bahn der Erde um die Sonne herum, sondern nur mit etwa 400 m/s auf Grund der Umfangsgeschwindigkeit der Erdoberfläche um die Erdachse. Diese Möglichkeit wurde Ende des 19ten Jahrhunderts aber nicht in Betracht gezogen und Einstein machte seine fehlerhafte Interpretation. Der ja vorhandene, aber für die Erwartungen zu kleine Meßwert wurde einfach ignoriert. Mehr über das Michelson Morley Experiment im Kapitel "Michelson-Morley-Experiment".
1971 wurde von Hafele und Kaeting ein Expermiment gemacht, dessen Ergebnisse auch als Kontrollexperiment zum Michelson Morley Experiment bewertet werden können. Und die Ergebnisse bestätigen ebenfalls, daß es den Äther gibt. Auch dazu mehr im Kapitel 
"Michelson Morley Experiment".

Der Äther ist eine Substanz, die keine Materie ist, dennoch den Raum komplett bis in die Zwischenräume zwischen Elektronen und Atomkerne und sogar bis in gewisse kleinste Teilchen (Myonen) hinein ausfüllt. Seine Substanz läßt sich daher nur als Energieinhalt ausdrücken. Dieser ist jedoch so hoch, daß er ein Vielfaches der Äquivalenz zu Materie beträgt.

Daß es den Äther doch gibt, be
schreibt Robert Laughlin (Nobelpreis Physik 1998) in seinem Buch "Abschied von der Weltformel" so: "Wie sich herausstellt, existiert eine solche Materie*. .... Auf Grund nachfolgender Studien mit großen Teilchenbeschleunigern verstehen wir inzwischen, daß der Raum eher einem Stück Fensterglas als der idealen newtonschen Leere ähnelt. Er ist mit einem normalerweise transparenten Stoff** erfüllt, der aber sichtbar gemacht werden kann, wenn man so hart trifft, daß ein Teil heraus geschlagen wird. Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer* Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das tabu ist".
*   Die Verwendungen von "Materie" und "relativistisch"
für den Äther sind zu hinterfragen.
** "Stoff" anstelle Materie wie erstgenannt ist sachlicher. Noch ist der Äther unerforscht, da ja, da es ihn angeblich nicht gibt, auch gar nicht danach geforscht wird.


Die Existenz des Äthers löst weiter ein Rätsel, das Ernst Mach formulierte und das ihm auch Einstein nicht lösen konnte. Mach frug: woher weiß Wasser in einem Eimer in einem ansonsten vollkommen leeren Weltraum, ob der sich dreht und es sich an der Seitenwand verteilen soll? Es ist die gleiche Frage wie die: woher weiß ein Objekt, ob es sich überhaupt bewegt oder nicht?
Beide Fragen sind bis heute offen!
Nur mit dem Äther und der "Vernunft" der Natur beantwortet sich diese Fragen:
Ein Eimer dreht sich, wenn er sich gegenüber dem Äther dreht und auch ein Objekt bewegt sich, wenn es sich gegenüber dem Äther bewegt. Nur Bewegungen gegenüber dem Äther benötigen zu ihrer Entstehung Kräfte gegen die Massenträgheit und nur dabei entsteht auch Zeitdilatation. Zeitdilatation ist damit Kriterium für absolute  Bewegungsgeschwindigkeiten. Deshalb sind die Messungen von Hafele und Kaeting nicht nur Zeitdilatationsmessungen, sondern bedeuten auch Geschwindigkeitsmessungen, womit sie, da der Äther die Erdrotation nicht  mitmacht, in Ost- und Westrichtung unterschiedliche Geschwindigkeiten
von Flugzeugen maßen, obwohl diese gegenüber der Erdoberfläche gleiche Geschwindigkeiten hatten. 
Gravitative Bewegungen entstehen kräftefrei und sind Bewegungen des Äthers mit den Objekten in ihm drin, die sich aber als Teil des Äthers
 verhalten wie Quallen im Meer als Teile des Wassers: sie empfinden keine Beschleunigungen, wenn sich das Wasser beschleunigt, sondern nur dann, wenn sie sich gegenüber dem Wasser beschleunigen. 

Der Äther ist die Grundlage das Kosmos. Sogar alle Massen scheinen aus ihm entstanden zu sein. Ohne den Äther  paßt fast nichts zusammen, weshalb es die heutigen Vereinheitlichungsschwierigkeiten überhaupt gibt. Mit dem Äther erklären sich alle Naturphänomene so, daß sie von ganz allein mit anderen zusammenpassen und Vereinheitlichungen gar nicht mehr notwendig sind. Und weiter gilt:

Der Äther ist der absolute Fixpunkt der Welt

Mit dem inzwischen entdeckten Higgs-Feld könnte ein wesentlicher Inhalt des Äthers gefunden sein.

Alle folgenden Artikel dieser Page bauen auf der Existenz des  Äthers auf.

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