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Jan Peter Apel

 Die Weltmechanik


Die Welt wird heute mit zwei Theorien versucht, zu erklären. Das Kleine
bewältigt die Quantenmechanik. Das Große sollen die Relativitätstheorien tun, können aber kein einziges konkretes Naturphänomen von Ursache nach Wirkung mittels eines Prinzips erklären. Sie liefern aussschließlich mathematische Formulierungen, aus denen Interpretationen entstehen, die bis heute, das sind schon über 100 Jahre(!), durch nichts Nachmeßbares bestätigt werden konnten wie etwa für die Raumzeit.
Das größte Problem aber ist, daß beide, das Kleine und das Große, nicht zusammen
passen, obwohl ein Großes immer die Summe seines Kleinen sein muß. Also muß eines der beiden falsch sein. Das bekannte Wissen über das Kleine ist experimentell nachgewiesen, das über das Große nicht. Also sind die Theorien für das Große, das sind die Relativitätstheorien, falsch. 

Die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie, von der sich kein Normalbürger eine sinnvolle Vorstellung machen kann, was sie überhaupt sein soll, stehen auf zwei Füßen: einer sonderbaren Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, nämlich zu jedem sich beliebig bewegenden Körper, und einem Bezugspunkt für Bewegungen, der von einem kräftefreien Körper repräsentiert wird.
Beide Grundlagen, die die mathematischen Anfangsbedingungen
der Relativitätstheorien sind, stammen aus nur einem einzigen Experiment, dem berühmten Michelson-Morley-Experiment von 1887. Kontrollexperimente mit anderen Meßtheorien wurden nicht gemacht. Das Experiment maß die Differenz der Geschwindigkeit des Lichts in Richtung der Erdbewegung um die Sonne und quer dazu, was die Existenz des Äthers bestätigen sollte. Das Ergebnis war in Anbetracht der erwarteten Differenz von ca. 30 000 m/s fast null. Es war aber nicht konkret null, sondern ein sehr kleiner Meßwert war reproduzierbar vorhanden. Der blieb mangels Erklärungsmöglichkeit aber unbeachtet und aus dem großen "Nicht-Wert" wurde die Schlußfolgerung gezogen, daß es keinen Äther gibt und Licht auf jeden Körper mit Lichtgeschwindigkeit auftrifft, egal, ob der Körper sich dem Licht entgegen oder von ihm weg bewegt. Konkrete Messungen, die das im Einzelnen bestätigen, gibt es bis heute nicht.

1971 wurde aus reiner Neugier von
Hafele und Keating ein Experiment gemacht. Dessen Ergebnis war genau so überraschend wie zuvor das des Michelson-Morley-Experiments. Es wird seitdem unter der Decke gehalten bzw. zur Angleichung an die Relativitätstheorien "schön" gelogen. Das Experiment maß die Zeitdilatationen in Flugzeugen, die mit gleichen Geschwindigkeiten in Ost- und Westrichtung die Erde umflogen. Das Ergebnis zeigte in Westrichtung eine sogar dreifache Verschnellerung der Zeit als die von der speziellen Relativitätstheorie in beiden Richtungen voraus gesagten gleich großen nur Zeitverlangsamungen (siehe in "Das Hafele-Keating-Experiment").
Das Experiment-Ergebnis läßt sich nur damit
erklären, daß sich die Geschwindigkeiten der Flugzeuge, aus denen die Zeitdilatationen resultieren, nicht gegenüber der Erdoberfläche verstehen, sondern gegenüber dem Sternenhimmel. Damit käme auch die Relativitätstheorie zum richtigen Ergebnis. Die Relativitätstheorien kennen aber keinen externen Bezugspunkt, sondern nur zwei beteiligte Objekte, in diesem Fall nur die Uhr in einem Flugzeug und die Vergleichsuhr am Erdboden. Die Relativitätstheorien unterstellen, daß alles relativ sei, von nur einem zu nur einem anderen Objekt. Wäre das andere Objekt, die Vergleichsuhr, wenn diese gleichzeitig als auch Bewegungsbezugspunkt dient, auf einem Fixstern am Himmel postiert, würde "alles stimmen". Es wäre aber nur Zufall. Das Hafele-Keating-Experiment ist ungewollt ein Kontrollexperiment zum Michelson-Morley-Experiment geworden, da Zeitdilatationen ein Maß Maß für Geeschwindigkeiten sind. Das Meßergebnis zeigt damit die Geschwindigkeiten der Flugzeuge gegenüber dem Sternenhimmel an und nicht, wie erwartet, die Geschwindigkeiten gegnüber der Vergleichsuhr, also der Erdoberfläche, was die spezielle Relativitätstheorie definitiv widerlegt.

Die Uhren in den Flugzeugen in ihren Boxen wissen aber nichts von einem Sternenhimmel, richten sich in ihren Zeitläufen dennoch nach ihm. Das ist nur dann erklärlich, wenn etwas in den Uhren ist, das mit dem Sternenhimmel in Verbindung steht. Und dieses Etwas muß dinglich sein (Geister gibt es nicht!). Nur so etwas kann den Uhren mitteilen, daß und wie schnell sie sich bewegen. Und dieses "Etwas" gibt es: es ist der Äther, den Einstein aufgrund seiner Interpretation des Michelson-Morley-Experimentes aus der Physik verbannte, weshalb die Physik seit Jahrzehnten auch in der Sackgasse steckt.

Alle Naturerphänomene sind dinglich!

Das ist ein Grundgesetz der Natur und gilt auch für Wellen, die ja Schwingungen eines Mediums sind, also auch für das Licht.

Die Wahrheit ist: Geschwindigkeit und damit auch Zeitdilatation beziehen sich auf den Äther als den den gesamten Raum des Universums bis in die Atome hinein ausfüllendem Stoff, der zwar nichtmateriell ist, dafür aber viel Energie enthält. Diese Energie ist als "Energie des Vakuums" konkret nachgewiesen. Auch das Licht besitzt seine Geschwindigkeit gegenüber dem Äther, da es Schwingungen des Äthers ist wie Schall Schwingungen der Luft. Licht trifft selbstverständlich mit der jeweiligen Differenzgeschwindigkeit auf sich bewegende Objekte auf, sonst wären Radarmessungen nicht möglich, es könnte gar kein Dopplereffekt entstehen. Den für Dopplermessungen bei Licht kreirten "relativistischen" Dopplereffekt gibt es nicht, er hat keine natürliche Basis und ist die zweite "Schönlüge" zu Erhaltung der Einstein'schen Konstanz des Lichts.

Das Vakuum im Weltraum ist kein Nichts, sondern der Ursprung der Welt, der Äther.
Erst aus ihm entstand nach Joseph Larmor die Materie.

Die Fehler in den Relativitätstheorien.
Erstens ist die Lichtgeschwindigkeit nicht gegenüber Körpern, sondern gegenüber dem Äther konstant, was das Hafele-Keating- und das Michelson-Morley-Experiment (dessen kleiner Meßwert aus der Umfangsgeschwindigkeit der Erdoberfläche entsteht) und das Funktionieren eines Lichtkreisels (siehe  "Lichtkreisel") definitiv nachgewiesen haben. Damit ist das eine Standbein der Relativitätstheorien weg. Zweitens
darf ein Bezugspunkt für Bewegungen selbst keine Bewegung besitzen. Einsteins nur kräfte-, also nur beschleunigunsfreier, Körper kann aber noch gleichmäßige Bewegungen besitzen. Die hat er nur dann nicht, wenn er gegenüber dem Äther in Ruhe ist. Keine Bewegung heißt auch keine Zeitdilatation. Die hat auf der Erde ein Körper nur dann, solange er mit Fluchtgeschwindigkeit vertikal auf die Erdoberfläche fällt, die Erddrehung dabei aber nicht mit macht (bis auf den sehr kleinen Lense-Tirring-Effekt). Dieser Körper hat dabei die schnellst möglich laufende Zeit des Kosmos, die als Naturkonstante angesehen werden kann. Einstein's kräftefreier, also nur beschleunigungsfreier, Körper ist damit als zweites Standbein der Relativitätstheorie ebenfalls weg. 
Einstein lag mit seiner Idee, daß ein kräftefreier Körper einen besonderen Zustand in Richtung eines absoluten Fixpunktes aufweist, richtig. Daß dieser aber erst dann der wahre Nullpunkt ist, wenn er neben beschleunigungs- auch noch bewegungsfrei ist, bedachte er nicht. Das ist auch dem geschuldet, daß die falsche Interpretation des Ergebnisses des Michelson-Morley-Experiments keine Definition für absolute Bewegungen zuläßt, alles sei nur relativ. Ob sich etwas bewegt oder nicht, entscheide erst ein anderer Körper. Ist keiner da, wüßte ein Körper nicht, ob er sich bewegt oder nicht. Jeder 
Körper  weiß jedoch sehr wohl, ob und wie schnell er sich bewegt, das sagt ihm nämlich seine nachmeßbare Zeitdilatation und er erfuhr zuvor die entsprechende Newton'sche Beschleunigung gegen seine Massenträgheit.

Gravitative Beschleunigungen, also Fallbeschleunigungen, sind keine Beschleunigungen der Körper gegen deren Massenträgheiten, weshalb wir beim Sprung ins Schwimmbecken auch keine Beschleunigung verspüren. Gravitative Beschleunigungen sind  Beschleunigungen des Äthers, in dem Körper nur "Bestandteile" sind, nach Larmor eine nur "andere Form des Äthers". Das zeigt auf, daß der Äther in die Erde einfließt, wozu wir Gravitation sagen. Dieses vertikale Einfließen des Äthers in die Erdoberfläche ist die Ursache dafür, daß das Michelson-Morley-Experiment in der Horizontalen keinen "Ätherwind" aus der Umlaufgeschwindigkeit der Erde um die Sonne feststellen konnte. In der Vertikalen würde das Michelson-Morley-Experiment die Fluchtgeschwindigkeit der Erde messen. In der Horizontalen maß es nur den leichten Ätherwind, der sich aus der Drehung der Erde an ihrer Oberfläche ergibt und zu dem unerklärlich kleinen Meßwert führte.

Überdimensionen ergeben sich in der allgemeinen Relativitätstheorie dadurch, daß die Auftreffgeschwindigkeit des Lichts auf sich beliebig bewegende Körper immer die Lichtgeschwindigkeit sei. Das ist geometrisch in drei Raumdimensionen nicht möglich und Raumkrümmungen ergeben sich daraus, daß die krummen Fallkurven von Körpern in Wirklichkeit Newton'sche Trägheitsgeraden seien. Die Mathematik schrie "Hurra, ich kann das alles berechnen" und übernahm die Regie in der Physik. Die Rechnungen in den Relativitätstheorien stimmen für ihre Sicht der Dinge(!) überwiegend, jedoch nicht immer, was aber schon jede Theorie in Gänze als falsch ausweist. Überdimensionen und Raumkrümmungen gibt es nicht, sie sind interpretative Ausgeburten mathematischer Exkursionen auf der Basis zweier falscher Ausgangsannahmen.

"Die Rechnungen stimmen", ist das einzige Argument, das die Relativitätstheorien stützt. Rechnungen stimmen aber auch für falsche Theorien, allein für die Gravitation mehr als vier! Mit diesen falschen Theorien werden erfolgreich Raumsonden von der Erde ausgesandt. Aber, es kann
für jedes Naturphänomen, also auch für die Gravitation, nur eine Theorie richtig sein. Und diese müßte zunächst einmal sagen, warum die Gravitationswirkung mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt und natürlich auch, was denn Gravitation überhaupt ist. Mathematik hat für die Natur keine Regeln für richtig und falsch, die hat nur die Physik selbst, wobei deren wenige bisher bekannte Regeln fleißig ignoriert werden.

Gravitation ist Fluß von Äther in Himmelskörper hinein, siehe in "Gravitation". Deshalb nimmt die Wirkung (Zuflußgeschwindigkeit) auch quadratisch
mit der Entfernung ab. Das zeigt sich experimentell direkt dadurch, daß die Wellenlänge vertikal aufsteigenden Lichts nach oben wächst, weil der "Gegenwind" des Äthers als Schwingungsmedium des Lichts mit zunehmender Höhe immer geringer wird. Eine sogenannte "gravitative" Zeitdilatation kann es nicht geben. Jedes Naturphänomen, auch die Zeitdilatation, hat nur eine einzige Ursache, und die ist Bewegung gegenüber dem Äther. Eine Bewegung gegenüber dem Äther liegt auch auf der Erdoberfläche vor, die vertikal zwar stillsteht, aber der Äther durch sie hindurch fließt. Also hat die Erdoberfläche eine Zeitdilatation in genau der Höhe, die sich aus der Fluchtgeschwindigkeit ergibt. Und das berechnet sogar die allgemeine Relativitätstheorie richtig, was sie aber nicht weiß und damit letztlich auch nur Zufall ist.

Die Relativitätstheorien entfallen ersatzlos, da sie auch gar keine Theorien sind, sondern nur mathematische Abhandlungen für eine virtuelle Natur, zwar vorstellbar, aber auf falschen Füßen. Physik ist, Theorien zu finden, die per Definition vor allem die Gretchenfragen verbal beantworten können: "Welches Naturphänomen funktioniert von welcher Ursache zu welcher Wirkung nach welchem Prinzip?".
Berechnungen von Naturphänomenen lassen sich schon aus den nackten Korrelationen ihrer beteiligten physikalischen Größen  erstellen, ohne die Funktionismen der Phänomene zu kennen. Das hat mit Physik nichts zu tun, kann allenfalls als Technik bezeichnet werden.

In der Welt gilt einzig die Newton'sche Physik, eine andere gibt es nicht.

Newton kannte aber noch keine Zeitdilatation, weil sie erst bei höheren Geschwindigkeiten wirklich merkbar wird. Die Einwirkung der Zeitdilatation auf die Newton'sche Physik, was mit "relativistisch" bezeichnet wird, geschieht mit dem relativistischen Faktor.

Der relativistische Faktor.
Mit dem relativistischen Faktor gamma, auch mit Lorentz-Faktor bezeichnet, obwohl  zuerst von Larmor entwickelt, werden Berechnungen für bewegte Naturphänomene auf quantitativ richtige Ergebnissen gebracht, wenn ein Einfluß aus der Zeitdilatation vorliegt. Dieser Faktor ist ohne physikalische Grundlage rein mathematisch entstanden. Physikalische Aussagen kann er nicht machen wie etwa "
Was ist relativistisch?".
Auch die Gestaltung dieses Faktors ist naturfremd. Bei einer Geschwindigkeit von unendlich beträgt sein Wert Eins und bei einer Geschwindigkeit von null beträgt er Null. Wo gibt es eine Geschwindigkeit von unendlich? Es ist unmöglich, aus dieser nur mathematischen Definition des Faktors verstehbare Aussagen zu treffen als allgemeingültige Regel, wann er wo und wie einzusetzen ist.
Das gilt auch für die Zeitdilatation, ohne die es Relativistisches nicht gäbe. Zeitdilatation ist ein mechanischer Vorgang. Zeitdilatation entsteht, weil sich am Beispiel eines Atoms als Uhr die Elektronen trotz ihrer Bindung an den Atomkern selbständig in und gegenüber dem alles ausfüllenden Äther bewegen müssen (siehe in "Animation Zeitdilatation). Die Umkreisungen der Elektronen in einem Atom lassen das Atom "leben". Die Elektronen müssen aber neben ihren Umkreisungen auch noch die Vorwärtsbewegungen des Atomes gegenüber dem Äther mitmachen, so daß aus ihrem Geschwindigkeitsvorrat von Lichtgeschwindigkeit weniger für die Umkreisungen übrig bleibt. Bei Lichtgeschwindigkeit gar nichts mehr, die Uhr in Materie steht, die Materie ist tot, selbst radioaktive Vorgänge in ihr stoppen. Das ist der Funktionismus der Zeitdilatation.
Eine Umdrehung eines Elektrons um den Atomkern ist eine Zeiteinheit, die auch einem immer gleichen mechanischen Fortschritt entspricht, im Atom wie auch in "Denk"nerven und größten Maschinen. Es läßt sich sagen: Die  Umdrehungen der Elektronen um ihre Atomkerne sind die "Antriebsritzel" der Natur!
Zeitdilatation ist keine nur Sicht auf anders bewegte andere Körper. Zeitdilatation ist ein absoluter konkreter
dinglicher mechanischer Vorgang. Ein sinnhafter Faktor dafür muß die Verlangsamung der Zeit angeben, muß also bei Stillstand gegenüber dem Äther eins sein und bei Lichtgeschwindigkeit gegenüber dem Äther null. Nur so spiegelt er als physikalischer Faktor die Verhältnisse naturgetreu wider.
Die Formel für die durch die Zeitdilatation verlangsamte Zeit heißt:
Die relativistische Zeit ist gleich die Null-Zeit (ohne Zeitdilatation) mal dem physikalischen relativistischen Faktor. Der historisch entstandene Faktor von Larmor und Lorentz ist der physikalisch nichtssagende Kehrwert, mit dem naturgetreues Denken nicht möglich ist.
Auch Zeit ist in der Natur ein dinglicher Vorgang, nämlich Änderung. Was Philosophen über Zeit denken, hat keine Wirkung in  der Natur. In ihr gilt: ändert sich nichts, gibt es keine Zeit. Zeit ist kein abstraktes Ding, was geisterhaft in allem wirkt. Zeit und damit auch Zeitdilatation ist ein rein mechanischer Vorgang und damit auch zwingend an Materie gebunden! Ein geometrischer Raum kann keine Zeit haben. 

Was ist "relativistisch"?
Relativistisch ist die Zeit, sonst nichts. Zeit vergeht 
in einem Körper oder Inertialsystems bei deren Stillständen gegenüber dem Äther mit einem maximalen Wert und bei Lichtgeschwindigkeit mit einem Wert von null.
Es gibt weder relativistische Funktionismen noch gar relativistische Dinge. Da bei jeder Bewegung gegenüber dem Äther als Fix-Punkt der Welt Zeitdilatation entsteht, sind alle Vorgänge im Kosmos grundsätzlich relativistisch. Das heißt nichts anderes, als daß das Relativistische das Normale in der Natur ist.

Wie sieht die Physik dafür aus?
Die physikalische Größe Zeit besteht immer aus der Null-Zeit (ohne Zeitdilatation) mal dem physikalischen relativistischen Faktor. Beide gehören zusammen wie Aktion und Reaktion. In allen Formeln der Newton'schen Physik ist die Zeit grunsdätzlich mit dem relativistischen Faktor verknüpft. Den relativistischen Faktor anderen physikalischen Größen zuzuordnen, erlaubt die Natur nicht. Es gibt weder eine Längenkontraktion noch eine Massenvermehrung. Beides sind mathematische "Produkte" aus dem Unwissen heraus, wo der relativistische Faktor hin gehört, nämlich ausschließlich dort hin, wo er auch entsteht. In Wirklichkeit kontrahieren sich nur die Reisezeiten für immer gleiche Strecken und die Antriebsaggregate verlangsamen ihre Energieerzeugung, bei Lichtgeschwindigkeit bis zum Stillstand (der Motor geht aus!), um immer gleiche Massen weiter zu beschleunigen.
Überdimensionen und Raumkrümmungen gibt es nicht, sie sind Ausgeburten mathematischer Exkursionen auf der Basis zweier falscher Ausgangsannahmen.

Es gibt keine nichtrelativistische und relativistische Physik, also z. B. keinen nichtrelativistischen und relativistischen Impuls. Es gibt ausschließlich die Newton'sche Physik mit den Zeitabläufen, die die beteiligten Objekte bzw. Inertialsysteme besitzen. Das heißt: die Newton'sche Physik ist grundsätzlich relativistisch. Zum Beispiel bestimmt sich der Impuls eines Teilchens in einem Beschleuniger nach Newton'schen Physik aus seiner Masse mal seiner Geschwindigkeit, in der die Zeit mit dem relativistischen Faktor behaftet ist. Das bedeutet für einen Körper mit der maximal möglichen absoluten Geschwindigkeit von Lichtgeschwindigkeit gegenüber dem Äther eine unendliche Newton'sche Geschwindigkeit und damit einen unendlich großen Impuls.
Alle Formeln der Newton'schen Physik gelten unverändert im gesamten Universum, wobei die Zeit grundsätzlich mit dem relativistischen Faktor verknüpft ist. Dieser läßt sich nur weg lassen, wenn die Genauigkeit ohne ihn ausreicht, was aber für alle technischen Vorgänge auf der Erde der Fall ist.
Newton's Ansatz für einen Kosmos, in dem eine "Einheitszeit" für alles abläuft, ist richtig, wenn es um die Zeit (das Alter) des Kosmos geht, nicht aber für Objekte bzw. Inertialsyteme in ihm, deren Zeiten entsprechend ihren jeweiligen Geschwindigkeiten gegenüber dem Äther langsamer ablaufen. 

Die Größe des physikalischen relativistischen Faktors gamma ph.
Als Denkgrundlage dient ein Atom, dessen Elektronenumläufe die Zeit bilden. Zur besseren Vorstellung kreisen die Elektronen in der Lage, daß das Elektron eine Schraubenlinie um die gerade Bahn des sich bewegenden Atoms beschreibt. Würden die Eletronen nicht quer zur Bewegungsrichtung den Atomkern umkreisen, sondern in dessen Richtung, müßten sie den Atomkern überholen und dann wieder zurückfallen, was zum gleichen Resultat führt. Die Umkreisungsdauer wird auf der Schraubenlinienbahn länger, weil der Umkreisungsweg länger wird. Daraus entsteht das nachstehende Diagramm.
Die Ordinate stellt die Bewegungsgeschwindigkeit eines Objektes dar. Der Radius des Einheitskreises entspricht der Lichtgeschwindigkeit, das ist die Elektronengeschwindigkeit auf der Schraubenlinie. Auf der Abszisse zeigt sich die verminderte Umkreisungsgeschwindigkeit (gestrichelter Vektor). Diese im Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit ist der physikalische relativistische Faktor.
Der historische (lehrmäßige) mathematisch entstandene relativistische Faktor gamma ist der physikalisch nicht brauchbare Kehrwert, in dem auch noch der Cosinus mittels des Pythagoras ausgedrückt ist und damit zusätzlich jegliche natürliche  Herkunft verschleiert.

Die Geschwindigkeit des Elektrons von Lichtgeschwindigkeit teilt sich auf in die Vektoren translatoriche Bewegung des Atomes auf der Ordinate und rotatorische des Elektrons um den Atomkern auf der Abszisse. Wird die Lichtgeschwindigkeit mit dem Wert 1 im Bild dargestellt, läßt sich der relativistische Faktor direkt aus dem Bild ausmessen.

Das Ergebnis:
So unfaßbar einfach funktioniert die mechanische Welt hinter ihren oft so rätselhaften Phänomenen. Das physikalisch höchst mögliche Kriterium für die Richtigkeit einer Theorie, daß alles zusammenpassen muß, ist für diese Weltmechanik erfüllt. Das Problem der Unvereinbarkeit des Großen (Relativitätstheorie) und des Kleinen (Quantenmechanik) existiert in dieser Weltmechanik gar nicht mehr! Warum? Weil die Welt nur aus der Summe ihrer kleinen Teile besteht, wie es anders auch gar nicht sein kann. "Großes ist die Summe von Kleinem" ist ein oberstes Grundprinzip der Natur!
Die Erkenntnis von Paul Dirac (Nobelpreis 1933), daß eine physikalische Theorie entweder einfach (diese Weltmechanik) oder falsch (Relativitätststheorie) ist, erfüllt sich ebenso wie die Voraussage von Richard Feynman (Nobelpreis 1965), " ... daß die Physik letztendlich der Mathematik nicht bedarf, daß zu guter Letzt die Maschinerie ans Licht kommen wird und die Gesetze sich als so einfach erweisen wie die Regeln des vordergründig scheinbar komplexen Schachspiels".


Die große Welt ist genau so, wie sie auch aussieht:
einfach dreidimensional.
Ihr Funktionismus läuft in unterschiedlichen Inertialsystemen
unterschiedlich schnell ab nach
einfachen Ursache-Wirk-Prinzipien,
für jeden Interessierten verstehbar.



Damit ist die Welt aber noch lange nicht komplett erklärt. Was den Makrokosmos angeht, ist das nächst zu lösende Rätsel der Mechanik: "Was ist Massenträgheit"? Die Lösung ist wahrscheinlich als Wechselwirkung mit dem Äther zu finden, der endlich erforscht werden muß, wobei auch schon Fakten aus der Kerntechnik vorliegen. Weiter ist zu erforschen, warum der Newton'sche Impuls von der relativistischen Zeit abhängt, was aber wahrscheinlich mit
der Trägheit zusammen hängt. 

Wer es als erster schafft, dieses vorgestellte mechanische Weltbild nach den Regeln der Physik in seinen Grundlagen zu erschüttern, erhält von mir zu meinen Lebzeiten eine Prämie von  
5000 €

Widerlegungen mit Mathematik scheiden aus. Mathematik kann nur Möglichkeiten eröffnen, aber niemals erkennen, ob diese auch existieren. Widerlegungen müssen die von mir benutzten physikalischen Prinzipien als falsch nachweisen.


kosmosphysik.de